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DOS & DON'TS

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New dads take note. When you work away from home too much and raise your kids on birthday magicians, cartoons and MTV Emo hour you will come home one day to this and start yelling: Sarah, I can't even recognize Kylie any more. Comments/Enlarge | See all






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REVIEWS



HEALTH

BAD LIEUTENANT



LOVVERS

JOCHEN DISTELMEYER






EYEDEA & ABILITIES
By the Throat
Rhymesayers
OK, es kann wirklich peinlich werden, wenn jemand versucht, die Welten Rap und Rock zusammenzuführen. Big up an Kid Rock an dieser Stelle. So etwas ist bei den beiden hier natürlich nicht zu befürchten. Es ist aber trotzdem bedenklich, wenn man sich über eine gesamte Albumlänge von einem früheren Freestyle-Champion einfach nicht unterhalten fühlt und die Beats sich nicht aus diesem Anticon meets Radiohead-Loch heraus bewegen, in dem am besten mal alle für fünf Minuten die MacBooks zuklappen und ein wenig Geschlechtsverkehr haben sollten, um die ganze Sache etwas lebendiger zu machen.

ERIKA BERGER


FUNKY DL
The Interview
Barely Breaking Even

PRINZ PI
Teenage Mutant Horror Show 2
Keine Liebe
Pis neues Album repräsentiert vermutlich das, was man normalerweise den Rückzug ins Private nennt. Bei jemandem, der sowieso schon seit geraumer Zeit auf seinem eigenen Planeten rappt, kann das natürlich drastische Züge annehmen. Das reicht von akuter Angekotztheit von allem über Schreikrämpfe bis zu Totalverzicht auf Ballermanntechno und sämtliche Versuche, irgendwie irgendwas zu breaken, nett oder Airplaylisten-tauglich sein zu wollen. Ach so, und natürlich hat Pi jetzt auch eine eigene Plattenfirma, versteht sich von selbst.

SISSIEPHOS

DL ist es einmal mehr gelungen, ein jazzig dahin flowendes Album voller Demut und entspannter Beats aufzunehmen. Wie konnte er aber nur auf die beknackte Idee kommen, den stimmigen Aufbau nach jedem Stück mit Interview-Skits zu ruinieren? Wollte er der Welt beweisen, dass in Interviews mit Musikern die Interviewer immer wieder dieselben sinnlosen Fragen stellen und die Interviewten entsprechend darauf antworten? Danke Bruder, aber das wussten wir schon.

ALEXANDER KLUGSCHEISSER




MSTRKRFT
Fist of God
Downtown
Hat noch jemand die Schnauze voll von all den Elektroplatten, die wie eine Mischung aus einem Space Invaders-Automaten aus den 70ern, einer verschluckten Trompete und der klangsynthetischen Imitation einer Katze, die gerade erwürgt wird, klingen?

NUFF SAID


VILLALOG
Cosmic Sister
Angelika Köhlermann
Unser Astronomielehrer hat damals immer gesagt, ein Blick ins Weltall ist ein Blick in die Vergangenheit. Weil das Licht der Himmelskörper ein Weilchen unterwegs ist, bis es bei uns ankommt—du weißt schon. Den gleichen schlauen Spruch kann man auch darauf anwenden, wenn Villalog ein Cosmic-Disco-Album aufnehmen. Der Unterschied ist nur, dass sie nicht an physikalische Gesetze gebunden sind, sondern einfach nur an die Tatsache, dass früher alles besser war.

KRAUTSURFER


YACHT
See Mystery Lights
DFA
Die meisten DFA-Releases sind lediglich eine kleine Ego- bzw. Penismassage für James Murphy, schließlich klingen sie in aller Regel genau wie ein Album von LCD Soundsystem. Hier ist das etwas anders. Zwar scheinen Yacht ähnlich wie MSTRKRFT ein kleines Problem mit Vokalen zu haben, aber die vitalen Beats und Ohrwurmrefrains kommen durchaus überzeugend und sind vermutlich geeignet, um selbst ein schwieriges Publikum (sagen wir bei einem Kindergeburtstag in der Krabbelstube) auf die Tanzfläche zu locken.

TRANSFORMER

AUDIOLITH REC.
Doin Our Thing
Audiolith

GUS GUS
24/7
Kompakt
Diese cleveren Hurensöhne. Bauen gerade mal sechs neue Acid-gepolsterte, schwarz-funky lackierte Stücke, wobei Teile davon so neu gar nicht sind, strecken diese aber teilweise über zehn Minuten, was ihnen den Anstrich von Unangepasstheit und Innovationsruhe verleiht und gleichzeitig dazu führt, dass sie behaupten können, ein neues Album geschrieben zu haben, und wir finden das auch noch geil.

EFFI TSIENTS


V.A.
Exploited
Exploited
Shir Khan wühlt sich nicht nur wie kein Zweiter durch alle möglichen Disziplinen moderner elektronischer Musik und reiht die von ihm aufgesammelten Juwelen aneinander, als würde er eine Bernsteinkette auffädeln. Nein, er schreckt sogar vor den plakativeren Genre-Auswüchsen nicht zurück und veredelt sie mit einem Hauch von Eleganz. Es ist eben immer eine Frage der Haltung. Und für diejenigen, die der Meinung sind, dass es schon zu viele Mix-CDs auf dieser Welt gibt, hat er einfach einen guten, teilweise unveröffentlichten Überblick über sein Exploited-Imperium ungemixt auf eine zweite CD gepackt.

LAGOTTO ROMAGNOLO


GREGOR TRESHER
The Life Wire
Break New Soil
Tresher war schon immer ein Virtuose darin, aus Elementen der Gegenwart (Techhouse) und Vergangenheit (Electro) so eine Art Zukunftsmusik zu entwerfen. Man könnte auch sagen, The Life Wire ist für Techno das, was Blade Runner für die Filmgeschichte ist. Beeindruckendes Design, schlüssige Ästhetik, subtile Inszenierung, und die, die keine Ahnung haben, halten es für langweilig.

INDIANA BLANK
Erinnert sich eigentlich noch irgendjemand an den Ultimate Trasher-Sampler von Tapete? Hoffentlich nicht! Fast ein Jahr ist der jetzt schon her und die zwölf Sekunden, die ich ihm damals widmete, haben mich nachhaltig traumatisiert. Aber was elektronische Krawallmusik aus dem hohen Norden betrifft, gibt es halt einmal Scheiße und dann gibt es Audiolith, die uns hier mit einem satten CD/DVD-Partypaket freundlich aber bestimmt in die Eier treten. 18 Songs! Ohne Ende Videos! Au-dio-lith!!! Das waren doch jetzt ungefähr dreihundert Gründe, mal wieder Geld für Musik auszugeben.

BAM BAM BULE





MAN MUST DIE
No Tolerance for Imperfection
Relapse
Was den Innovationsgrad des Bandnamens angeht, bewegt sich diese Combo eher im mittleren Drittel des Relapse-Aufgebots, also knapp vor Dead World und Dying Fetus, aber doch deutlich hinter Pig Destroyer oder Alabama Thunderpussy. Aber egal, einen Erfinderpreis wollen die Genossen wohl eh nicht gewinnen, eher geht es ihnen um bis ins letzte Detail ausgetüftelte maximale Brutalität und Vernichtung. Das hochakkurate Doublebass-Gekloppe erinnert an den Sound eines russischen Kampfhubschraubers und wird gepaart mit territorialem Brunftgeschrei circa Mesozoikum. Kann man unmöglich nicht mögen.

M.E. SHUGGAH


BOXHAMSTERS
Brut Imperial
Unter Schafen/Alive
Weil mein großer Bruder damals mit dem kleinen Bruder des Bassisten der Boxhamsters befreundet war, trug ich schon im Alter von acht Jahren mit einigem Stolz ein viel zu großes T-Shirt der Band, wenn auch nur, weil die Boxhamsters in meiner Vorstellungswelt eine coolere Version der Ninja Turtles darstellten. Später fand ich heraus, dass der Name für die so ziemlich einzige deutsche Band stand, für die man sich nicht schämen musste und so gelang es mir tatsächlich, die 180-Grad-Wende vom nerdigen cartoonglotzenden Stubenhocker zum lässigen Skatepunk zu vollziehen, ohne mir ein neues Outfit zuzulegen.

MR. T.


PISSED JEANS
King of Jeans
Sub Pop/Cargo
Eine vollgepisste Jeans ist wie ein guter Wein—sie muss eine Weile durchhängen, bevor sich das Aroma voll entfalten kann. Mit ihrem dritten Album steigern sich die vier Hooligans aus Allentown folglich noch ein ganzes Stück und liefern zwölf kompromisslose Tracks aus Rotz und Riffs, die durchaus in der Tradition jener Bands stehen, wegen denen Musikjournalisten heute geradezu zwanghaft Adjektive wie „legendär“, „stilbildend“ oder „konkurrenzlos“ in einem Atemzug mit dem Namen „Sub Pop“ verwenden müssen.

SHAGGY OTIZ



MONOTONIX
Where Were You When it Happened?
Drag City

BURNT BY THE SUN
Heart of Darkness
Relapse
Wenn mir eine Band mit Hilfe irgendwelcher obskurer technischer Maßnahmen vorschreiben möchte, wo, wie und auf welchem Gerät ich ihre Musik anhören darf, dann spornt das immer meine Fantasie an, doch noch eine Verwendungsweise zu erschließen, an die keiner der Kontrollfreaks von der Copyright Task Force gedacht hat. In diesem Fall habe ich die CD in unseren Hochleistungs-Aktenvernichter geschoben und den daneben stehenden Gummibaum mit blinkenden Silberstreifen behängt. Richtig weihnachtlich sieht das aus.

SANTA PUNCHA


LOVVERS
Ocd Go Go Girls
Wichita/Cooperative Music/Universal
Offensichtlich kursiert in Nordamerika gerade eine mysteriöse neue Krankheit, die zur sinnfreien Verdoppelung von Konsonanten führt. Nachdem Wavves ihr letztes Album gar Wavvves betitelten, die Krankheit sich dort also bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet, beginnt sie sich bei der neuen Platte der Lovvers offenbar auf ganze Wörter auszudehnen. Auf die musikalische Qualität scheint das aber zunächst keinen Einfluss zu haben. Gut, gut! Aaaah! Ich bin infiziert!!

FRANK THE TANK


HEALTH
Get Color
LovePump/City Slang
Es wäre untertrieben zu behaupten, Health nähmen mit diesem Album gleich mehrere Schritte auf einmal. Sie teleportieren sich vielmehr in eine ganz andere Dimension. Klar, die Songs klingen immer noch, als würdest du deinen Kopf in einen Ameisenhaufen stecken, während dich ein halbes Dutzend glockenklar singender Elfen umzingelt und das Szenario am Ende von einem Blitzschlag pulverisiert wird. In den Songs findest du aber mittlerweile sogar so etwas wie eine Struktur. Tatsächlich ist „Die Slow“ der Song, der die My Bloody Valentine-Reunion wie einen schlechten Witz erscheinen lässt.

EARL GREY

Die Tatsache, dass Monotonix eigentlich nur dann nicht auf einer Bühne stehen, wenn sie schlafen (was im Übrigen recht selten vorkommt), erklärt sich dadurch, dass für diese Band nur die Live-Show als adäquates Medium in Frage kommt. Ein Monotonix-Album als physischen Tonträger zu besitzen, ist darum in etwa so sinnvoll, wie einen Ageusie-Patienten zu einem netten Abend in ein Sterne-Restaurant einzuladen.

PAUL BOCUSE





JAPANDROIDS
Post-Nothing
Polyvinyl
Japandroids sind auf der einen Seite ein anachronistisches Phänomen, denn sie klingen wie eine Jade Tree- oder Vagrant-Band Ende der Neunziger. Auf der anderen Seite entsprechen sie den Zwängen der jetzigen Krisenrealität und schmeißen, der Effizienz wegen, diese ganze Bandsache nur zu zweit. Ein Konzept, das Schule machen sollte, wenn am Ende so etwas dabei herausspringt.

J.S. MILLCHMÄDCHEN


BAD LIEUTENANT
Never Cry Another Tear
Triple Echo/
Cooperative Music
Bernard Sumner soll über seine neue Band, Bad Lieutenant, gesagt haben, sie repräsentiere genau seine Vorstellung davon, wie er zurzeit Musik machen möchte. Dass sie klingen wie eine noch weicher gespülte, Fahrstuhl-taugliche Version der New Order seit der Jahrtausendwende, könnte vielleicht darauf hindeuten, dass Sumner so langsam in dieses wunderliche Alter kommt, in der sich die wesentlichen Seinsfragen um die Länge des Rasens im Vorgarten oder um das perfekte Golfbag drehen.

URSULA VON DER LEYNEN


ARCTIC MONKEYS
Humbug
Domino
Das ist das erste Arctic Monkeys-Album, das ich problemlos von vorne bis hinten durchhören konnte. Es liegt vermutlich daran, dass es nicht nach einem Arctic Monkeys-Album klingt. Es klingt tatsächlich so, als hätte sich die Bandagenda dahingehend verändert, dass es nicht mehr grell geschminkte Teenagermädchen sind, die sie mit ihren Liedern auf Tanzflächen oder Hotelzimmer zu lotsen versuchen, sondern eher Leguane in der kalifornischen Wüste. Also ich weiß nicht genau, wie das auf Tanzflächen und in Hotelzimmern funktioniert, aber das wäre ja immerhin eine ganz amüsante Vorstellung.

ENNIO MINESTRONE


SIAN ALICE GROUP
Troubled, Shaken Etc.
The Social Registry
Die Sian Alice Group produziert fragile, bewegende Hymnen von geradezu spiritueller Größe, bei denen ich umgehend Lust bekomme, ein paar Freudentränen zu vergießen, einfach nur überwältigt von der Tatsache, dass ich am Leben bin.

GENERAL STORE


THE VERY BEST
Warm Heart of Africa
Moshi Moshi
Klingt ein wenig wie ein Spaziergang über ein malawisches Dorffest auf Ketamin, bei dem man plötzlich zwischen den ekstatisch herumtanzenden Einheimischen einen halbnackten, verschwitzten Phil Collins am Schlagzeug entdeckt, während Elton John in Rockstarpose den Synthesizer bearbeitet. Sogar eine richtig saftige Anlage hat man von irgendwoher angekarrt.

MORGAN CHANGAWRY


JOCHEN DISTELMEYER
Heavy
Columbia

JULIAN PLENTI
...is Skyscraper
Matador
„...is Skyscraper“ war Julians letzte Facebook-Statusmeldung nach Fertigstellung dieses Albums. Er hatte halt endlich wieder ein bisschen Freizeit und wollte etwas um die Häuser ziehen. Oder auf die Häuser, wie man in New York sagt. Die vorangegangenen Statusmeldungen waren übrigens: „...thinks Interpol are a bunch of overrated Fags“, „...where is this fucking Pro Tools manual?“ und „...is Paul Banks, bitch!“

EGO OLSEN


A MOUNTAIN OF ONE
Institute of Joy
Ten Worlds
OK Leute, die letzte Runde zum Thema „kosmische Energie“. Die Zeit ist um. Hey, du mit dem Bart und den schmutzigen Fingernägeln, leg die Chris Rea-Platte weg. Nein, Alter, Genesis-Re-Edits sind schon mal verboten—mir doch egal, wer sie verbrochen hat. Mit diesem Album ist die Diskussion beendet. Eine Nachhilfestunde am Institute of Joy ist wie eine interstellare Reise durch ein kaleidoskopisches Freudenportal direkt zu Buddhas Karmaplateau, und wer das anders sieht, hat eindeutig die falschen Drogen genommen. Glaubst du nicht? Hier entlang, bitte!

LES PANINI


I MIGHT BE WRONG
Circle the Yes
Sinnbus
Auf dem Cover dieses Albums befindet sich ein Irrgarten. In Stanley Kubricks Shining symbolisiert der Irrgarten die Ausweglosigkeit aus dem Wahnsinn. Im Kontext des zweiten Albums dieser Band symbolisiert der Irrgarten vermutlich einen Irrgarten. Es ist trotzdem wieder ein schönes und gewohnt betroffen klingendes Album irgendwo zwischen Glitchdiplom, Tagebuch und Liebesbrief geworden.

NOESAYER


THE CRIBS
Ignore the Ignorant
Wichita/Cooperative Music
Na so was! Johnny Marr spielt auf dem neuen Album der Cribs. Um den schon etwas in die Jahre gekommenen Mann nicht allzu sehr zu verschrecken, haben sich die drei anderen vermutlich etwas zurückgehalten. Deswegen klingt das neue Album möglicherweise etwas braver als die letzten. Eigentlich klingt es ungefähr so, wie man es sich vorstellt, dass es klingt, wenn eine relativ junge britische Band mit einem ihrer Idole eine Platte macht. Was für eine Überraschung!

NOEL KELLEGÄR


BLK JKS
After Robots
Secretly Canadian/
Cooperative Music/
Universal
Johannesburg entwickelt sich scheinbar zu einem Ort, der von den Einwohner gehasst wird, zu dem aber der Rest der Welt ehrfürchtig aufschaut, in etwa wie New York in den 70ern. Sollte sich das Leben dort auch nur halb so aufregend gestalten wie diese wahnwitzige Kombination aus afrikanischem Hi-Life und Zulu-Blues mit psychedelischen Shoegazing- und Prog-Elementen, dann endgültig gute Nacht, Amerika.

JEFFERSON OF A BITCH
Das letzte Verdienst von Blumfeld war es, der deutschen Indie-Intelligenzija, die sich daran gewöhnt hatte, sich genüsslich in den vermeintlichen Distanzen innerhalb der Distelmeyer-Verse auszudehnen, das verdrängte, tief sitzende Verlangen nach Rosenstolz, Silbermond und Münchner Freiheit vor die Nase zu halten. Dann kam die Auflösung. Das war konsequent. Jetzt kommt Jochen Distelmeyer im Alleingang zurück und macht ein Album sogar für die, die möglicherweise Rosenstolz, Silbermond und Münchner Freiheit bereits im Regal stehen haben. Das ist wirklich konsequent.

PRIVATE DANCER





VIC CHESNUTT
At the Cut
Constellation
Vic Chesnutt hat eines dieser Alben aufgenommen, die so direkt und leidenschaftlich zu dir sprechen, dass du den Tag, an dem du sterben wirst, greifbar nahe fühlst und du den Rest des Tages damit verbringen wirst, die Leute, die dir am wichtigsten sind, ungefragt zu umarmen.

MEMENTO MORY KANTÉ


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