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DOS & DON'TS

I hate all these boring remakes of Friday 13th and Halloween. What if they remade Hellraiser, Conan The Destroyer and Cruising into the same movie? That would fucking rule! Comments/Enlarge | See all


Here’s an argument for letting your kids do drugs at the earliest age possible. When people get into drugs too late in life they amalgamate all the things the desperate teenage drug addicts who runaway to the big city at 15 do; complete with the old "getting an STD on their first week in the big city from the Polish waiter" chestnut. Comments/Enlarge | See all






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JUNGS Die Typen haben endlich angefangen, sich ein bisschen mehr Gedanken darüber zu machen, was sie so anhaben. Glücklicherweise holen sie sich ihre Inspiration bei vergangenen Dekaden. Unerklärlicherweise sind doppelreihige Blazer und Schottenmuster beliebt. Ruft die Bluthunde und auf zur Trüffel-jagd!
Jeansshorts sind auch wieder ganz groß, nur werden sie diesmal mit einem hübschen Hemd und für die Mutigen und gut Gelaunten unter uns mit bunten Socken kombiniert. Bei den Accessoires geht nichts über tätowierte Arme, Brusttattoos und selbstgebastelte Teile. Hosenträger halten nach wie vor die verschiedensten Hosen auf der richtigen Höhe und ein Schuljungen-Haarschnitt gilt immer noch als Gipfel des guten Geschmacks, obwohl wilde Frisuren im Stil von Nick Cave zu Birthday Party-Zeiten auch gehen, solange man ein bisschen Stil hat.


MÄDCHEN Wir haben gerade die extremste Hitzeperiode der letzten 100 Jahre hinter uns und freuen uns, dass australische Ladys endlich gemerkt haben, dass Flipflops zu tragen ungefähr so cool ist, wie seinen Fußflaum einzurahmen und an die Wand zu hängen. Der Nachteil ist, dass sie stattdessen jetzt diese „halb Schuh, halb Sandalen“-Dinger entdecken, mit denen uns die New Yorker Mädchen im Sommer vor zwei Jahren fertiggemacht haben. Als Nächstes werden sie wahrscheinlich diese Gladiatoren-Sandalen entdecken. Bei den Hosentrends dreht sich alles um abgeschnittene Jeansshorts. Man achtet jetzt viel mehr auf die Details und Dinge wie Knöpfe, Karos, Spitze. Tierdrucke und Lederaccessoires können über das ganze Outfit entscheiden. Strohhüte in klassischen Stilen sind sehr beliebt und wir freuen uns, berichten zu können, dass Ray-Bans à la Audrey Hepburn ihren Höhepunkt hinter sich haben.





JUNGS In Wien sind Jungs einfach erst mal nur Jungs. Sie sehen alle aus wie junge, verwässerte Versionen dessen, was man sich unter einem sensiblen, aber attraktiven älteren Mann vorstellt. Sie halten sich gar nicht erst mit irgendwelchen unnötigen Accessoires, Farben, Rüschen oder Silhouetten auf. Die Typen hier glauben an traditionelle modische Werte, die zuallererst mal darauf aufbauen, dünn wie eine Zigarette und schüchtern wie ein zehnjähriges Mädchen am ersten Tag im Ferienlager zu sein.
Die spielerische, Falco-inspirierte Arroganz vergangener Jahre ist lange vorbei. Heute ist die Mode in Wien komplett intellektuell, düster und gedankenschwer. Man sieht eine Menge vernünftiger Taschen und züchtiger Frisuren. Das Spektrum der Lieblingsfarben beschränkt sich auf schwarz, grau und weiß (in der Reihenfolge). Marken sind nicht von so großer Bedeutung, was man daran merkt, dass es hier kaum Läden gibt, wo man schickes Trendy-Zeug kriegt.


MÄDCHEN Oma-Accessoires sind der Hit unter den Mädchen Wiens— Pelzmützen, das Perlenhalsband deiner Mutter und unnötige Dinge wie Capes oder Regenschirme. Was die eigentlichen Klamotten betrifft, wählen sie meist Schwarz und schlichte Schnitte. Das meiste davon ist Vintage, allerdings etwas entschärft durch die Kombination mit schwarzen Strumpfhosen. Das Ganze runden sie dann am liebsten mit irgendwelchen seltsamen, nicht wirklich passenden Stiefeln ab. Die andere Styling-Option ist, haufenweise alten Kram übereinander zu schichten und mit einem Designerstück und einer Perücke zu komplettieren und dabei trotzdem noch tausendmal besser auszusehen als alles, was dem verdammten Sartorialist.com je in Mailand vor die Linse laufen würde.


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