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DOS & DON'TS

Wouldn’t it be cool if you really were magic, but instead of using it to win the lottery or control the universe you just worked at a magic-themed restaurant and did any trick that popped into your head?
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Sorry to namedrop but hanging with the likes of Cobrasnake, the dude from Good Charlotte, and Steve Aoki makes you feel like you’re really there, in the center of it all. Celebrities just have a weird magical energy that’s hard to explain to people that haven’t experienced it.
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Magazin

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JUNGS In der männlichen Mode-Arena Neuseelands bahnen sich ein paar interessante Veränderungen an. Wir erleben eine Bewegung hin zu einer maßgeschneiderten, eleganteren—wenn auch etwas wirren—Ästhetik. Vielfältige Interpretationen des Nerd-Themas beherrschen das Spektrum. Wir haben keinerlei Zweifel daran, dass der Großteil der Menschen mit Schwänzen in Neuseeland auch weiterhin übergroße T-Shirts über weiten Jeans über breiten Skater-Turnschuhen tragen werden, und obwohl wir ihre Treue gegenüber diesem Look zu schätzen wissen, ist das offensichtlich bei Weitem nicht so interessant oder inspirierend wie dieser Herr in seiner kleinen senf- und pinkfarbenen Nummer.

MÄDCHEN Kiwi-Mädchen lieben ihre Vintage-Funde und fangen langsam an, ein ganz klein bisschen albern auszusehen. Sie kombinieren Designerstücke mit Second-Hand-Shop-Perlen und das auf seltsame, aber liebenswerte Weise. Schmuddelig und zerzaust geht besser als hübsch und aufeinander abgestimmt. Docs und große Stiefel sind noch zu sehen, aber bonbonfarbene Schuhe beginnen mehr und mehr in Erscheinung zu treten, ebenso wie zerrissene Chucks in allen möglichen Farbtönen. Haartechnisch wagen sich die Mutigsten an selbstgeschnittene Frisuren, Undercuts und rasierte Stellen. Ray Bans sind ein No-No und stattdessen herrschen nerdige Gestelle vor, wobei Flohmarktfunde besser sind als teurere Modelle. Verrückte Leggings waren eh nie verschwunden und der lokale Sinn für Humor ist das auch nicht—wenn du ständig mit Schafwitzen zugetextet wirst, ist es fast unmöglich, das Leben je wieder wirklich ernst zu nehmen.





JUNGS Als Reaktion auf die selbstgewählte Verwahrlosung der punkigen Kids und die schamlose Vergnügungssucht der Indie-Weirdo-Gang haben die „ein bisschen zu Cleveren für ihr Alter“ ihren förmlichen Kleidungsstil echt ein paar Stufen nach oben geschraubt. Die polierten Halbschuhe, vernünftigen Hosen, hochwertigen Hemden und reif wirkenden Jacket-Pullover-Kombis überdecken in der Regel riesige Tattoos und eine Neigung zum extensiven Feiern. Nach fünf Jahren, in denen die jungen Leute sich wie große, hormongesteuerte, haarige Dreijährige mit ADHS gekleidet haben, ist das eine echte Erleichterung. Leute unter 30 zu sehen, die aussehen, als könnten sie tatsächlich lesen, ist echt
eine Freude.


MÄDCHEN Einer der Ladys-Looks, die gerade in London grassieren, ist eine Art „Punk meets Grunge“. Bereitet euch auf riesige, überdimensionierte Schottenhemden und Westen über kleinen bauchfreien T-Shirts und Shorts vor, dazu zerrissene Netzstrümpfe und Doc Martens-Stiefel, in denen ihre Beine wie eine Giacometti-Skulptur wirken. Sie sehen aus, wie sich ihre Eltern in früheren Zeiten, als die Leute sich noch für Biker interessierten, wahrscheinlich immer Bikerbräute vorgestellt haben. Und erinnert ihr euch noch, wie wir vor vier Jahren dachten, dass wir uns
nie wieder mit Leuten
abgeben müssen werden, die ihre Jeans an den Knien, wie Fußballspieler es früher machten, absichtlich einreißen? Nun, hier sind sie wieder. Aber immerhin, diese Mädels wissen, wie man bei einer Party auf die Kacke haut.


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