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DOS & DON'TS

Red high heels and understated black kind of says, “I could fuck the living shit out of you if I wanted to but seriously, go look in the mirror. Do you honestly think you could handle it? I didn’t think so. I’m going to go now and you should stay here and have another beer and try to focus on someone closer to your league. Honestly, you’d be happier that way. We both would. You’re sweet though. Don’t get me wrong—but I have to go. I have a boyfriend anyways. Take care.”
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The scary thing about this girl is if you didn't happen to catch her on a GNC run you'd have no clue she was into 40-year-old disco cavemen who shave their arms and still have Poison in their warm-up mix. It's like she's on the douchebag DL. Comments/Enlarge | See all







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NETTIGKEITEN

Ich habe Robert Mugabe die Hand geschüttelt und den Milchbauernhof seiner Frau besucht

TEXT UND FOTOS VON DYLAN CULHANE

Im Uhrzeigersinn von links oben: die First Lady von Simbabwe, Grace Mugabe, Präsident Robert Mugabe, ein Leibwächter des Präsidenten und eine der Prinzessinnen aus Swasiland. Der Autor schüttelt Mr. Mugabe gerade die Hand.

Ich war zwei Wochen lang mit dem ehrwürdigen Meister Hui Li unterwegs. Li ist ein buddhistischer Mönch aus Taiwan, der sich dem Vorhaben verschrieben hat, in jedem von Afrikas 53 verteufelten Ländern Waisenhäuser zu bauen. Meine Überlegung war, zu beobachten, was für mies gelaunte Despoten unter ihren blutverschmierten Steinen hervorkriechen würden, während Li seiner Mission nachging. Und wer hätte gedacht, dass gleich der Michael Jordan unter den größenwahnsinnigen Tyrannen auftauchen würde: Simbabwes Präsident Robert Mugabe!

In Afrika sind, wie jeder weiß, die Waisen das, was die toten neugeborenen Mädchen in China sind. Das ist nirgendwo offensichtlicher als in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe. Mugabes neunundzwanzigstes Regierungsjahr ist in vollem Gange und weil die nationale Inflationsrate eine Rekordzahl von 516 Trillionen erreicht hat (das sind 18 verfickte Nullen), ist eine Billion Simbabwe-Dollar nicht mal die Energie wert, um sie zu drucken. Einen Tag, nachdem wir in Harare ankamen, sollte Li die First Lady Grace Mugabe treffen. Sie lud auf ihre Iron Mask Farm in der Nähe von Mazowe ein, wo Li ein Waisenhaus bauen wird. Grace kam genau pünktlich. Sie erschien in einer roten Staubwolke und stieg mit einem Lächeln aus ihrem schwarzen SUV, das so strahlte wie ihre Diamant-Sonnenbrille. Sie trug ein charmant rustikales Outfit, funktionelle Chanel-Gummistiefel und begrüßte Li in relativ flüssigem Mandarin. Grace schäumte über vor Enthusiasmus und tauchte sofort begeistert in alle Neuigkeiten auf Iron Mask ein. Trotz ihrer satanistisch anmutenden Medienwirkung entpuppte sich Grace als unheimlich charmante Gastgeberin. Ein paar Stunden später kam eine der schätzungsweise Dutzend Königinnen von Swasiland mit einer ihrer Dlamini-Prinzessinen—eine bezaubernde Neunjährige mit Zöpfen, die einen Hello Kitty-Jogginganzug trug.








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