OK, maybe this sharkskin Frenchy isn’t doing much for you, but that’s just because you can’t see his hair. It was insane. The front was kind of tall but not, like it was doing this thing where it was up and kind of over--but it wasn’t a swoop. It was more like, do you remember the cover of that one issue of Raw? Not the Panter one, I think it might have been someone old like Winsor McKay. Know what I’m talking about? Look, you’re just going to have to trust us on this one, k?Comments/Enlarge |
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If you feel a huge peanut fart coming on at least get out of the park. Comments/Enlarge |
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Die schwedische Fotografin Hannah Modigh hat vor Kurzem zwei Wochen in einem Motel in St. Charles in Virginia verbracht. Sie bändelte dort mit einer Gruppe Kids an, begann Fotos von ihnen zu machen und schuf so eine der charmantesten Doku-Fotoserien, die wir seit Ewigkeiten gesehen haben. Aber warum sind die Bilder so hübsch, obwohl sie in einer der ärmsten Gegenden Amerikas aufgenommen wurden? „Viele Fotografen beschließen, die Dinge so zu fotografieren, dass sie brutal und hässlich aussehen“, erzählte Hannah uns. „Ich will das nicht. Ich möchte lieber an einen Ort gehen, der vielleicht ein bisschen hart ist, und versuchen, dort Schönheit zu finden.“
Was für einer edlen und schönen Sache sich diese Hannah doch verschrieben hat. Und es ist ihr auch noch gelungen.