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DOS & DON'TS

You know 500 years from now some asshole is going to think this is what people in the 20th century looked like. It's like how we take the entire middle ages and go, "Oh yeah, they were a bunch of dickhead knights." Comments/Enlarge | See all


Whoa whoa whoa whoa whoa, whoa. Not trying to tell you what you can and can’t do with that face, but maybe you should leave the tricycling through the Red Light district in a raincoat to someone a shade less skeezy. Right now you’re making my ass clench so hard I’m worried my next dump will be glass. Comments/Enlarge | See all






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Explodi...





RECORDS



MENACE RUINE

TAPES N' TAPES



BORIS

DATURAH






RICK ROSS
Trilla
Def Jam/Slip and Slide
Wenn du wie ich ein Hip-Hop-Nerd bist, machst du dir vielleicht auch öfter Gedanken, welche Stadt zum nächsten Epizentrum für kommerziellen Rap werden könnte. Atlanta, St. Louis, Houston, Oak-land und Chicago waren alle schon vorüber-gehende Heimat des Ghetto-CNN. Jetzt sieht es so aus, als hätte Rap sich in Florida zur Ruhe gesetzt. Hot 97, Pitbull, Sean Kingston, Brisco, Flo Rida und natürlich unser Boy T-Pain representen den Sunshine State, doch der New Luther Campbell Award geht klar an Rick Ross. „Hustlin’“ ist schon ’ne Weile her, aber hier zeigt Ross erneut seinen patentierten Flow, dazu gibt’s die beste Produktion, die Geld kaufen kann und lauter gute Features. Trillas Koks-Raps sind genau das, was Hip-Hop jetzt braucht.

MICHAEL THUGLESS

PETE ROCK
NY’s Finest
Caroline
Als ich in der sechsten Klasse war, übte ich mit meinen Kumpels immer Tanz-Moves vor dem riesigen Spiegel in meinem Keller, damit wir auf den Schulpartys einen auf Roger Rabbit machen und die Mädels beeindrucken konnten. Die meisten Moves hatten wir direkt von Heavy D and the Boyz kopiert—sie waren die Besten. Dann stürzte Troy, der coolste Boy, eines Tages vom Balkon und starb. Ich war echt geknickt und dachte, wir müssten jetzt tanzen wie Bell Biv Devoe. Immerhin nahmen Pete Rock und CL Smooth dann einen grandiosen Tribute-Song auf, der mir half, die Tragödie zu über-winden. Schade, dass Pete nie wieder so einen guten Song machen wird.

KARL KANI







BENGA
Diary of an Afro Warrior
Tempa/Neuton
Eigentlich sollte dieses Album „Diarrhea of a Mafia Lawyer“ heißen und als das nächste Standardwerk in der Reihe der Konzeptalben über die Korre-lation von nervösen Darmerkrankungen mit juristischem Alltagsstress in die Geschichte eingehen. Durch einen Kommunikations-fehler (Rauschen in der Telefonleitung o.ä.) heißt das Album nun, wie es heißt und geht stattdessen als das nächste Konsenskapitel nach Untrue in die Dubstep-Geschichte ein. Schade, aber immerhin.

DUBSTEPPKE


THE VEGETABLE ORCHESTRA
Remixed
Karmarouge Records
Derartiger Müll lief früher ab und zu im britischen Kinderfernsehen. Ein paar Kids aus der Sonderschule für Schwer-erziehbare durften auf dem Bildschirm rumhampeln und auf selbst gebastelten Instrumenten klimpern. Man konnte dann nur vermuten, dass es sich bei diesem gottlosen Sound um ihre Interpretation der Nationalhymne handelte und nicht um den vergeblichen Versuch, sich zu Tode zu furzen.

PETE KELLY’S BLUES


DELON & DALCANA
Tanz
Boxer
Es kommt die Zeit, da wird Space 1999 Wirklichkeit und wir leben alle in kleinen Hütten auf dem Mond, tragen Kleider aus Aluminium und trinken unser Essen aus Tüten. Wenn dann die Zero Gravity Disco startet, wird sie ziemlich genau so klingen. Kannst du uns hören, Major Tom?

PROMISES! PROMISES!




CALVIN HARRIS
I Created Disco
Ministry of Sound
Calvin Harris hat ein Album aufgenommen, das die von James Murphy popularisierte Tradition, jede zweite Zeile auf ein leicht schwules „Uh“ enden zu lassen (also z.B. „It’s all very well stepping out in black and white—uh“), weiterführt und über 14 Tracks den Staub von alten LCD Soundsystem-Basslines pustet. So langweilig sich das liest, so lang-weilig ist es auch. Aber auch das Rezept von Vanillepudding wird ja nicht updatet, nur weil du dich irgendwann mal daran überfressen und drei Stunden über der Kloschüssel verbracht hast.

FUNKY COLD BEDIENER


NOZE
Songs on the Rocks
Get Physical Music
Diese Sammlung von Soundschnipseln klingt wie das Zeug, mit dem selbst die Opas vom Buena Vista Social Club nichts anfangen können, weil es ihnen zu uncool ist.

KISS THEM FOR ME


BODI BILL
Next Time
Sinnbus
Für diejenigen, die es nicht lassen können, Pop vor allem als Abgrenzungs-modell zu begreifen, während sie sich ihren Abgrenzungsschal um den Hals drapieren und sich den Abgrenzungsdreitagebart auf die richtige Länge stutzen, haben Bodi Bill den nächsten Zyklus für die Hintergrund-gestaltung von Abgrenzungsgesprächen bei fair gehandeltem Abgrenzungskäffchen entworfen. Immerhin haben sie begriffen, dass Abgrenzung heutzutage der sicherste und kürzeste Weg zum Konsens ist und ihren Schnitt aus Indie-Eleganz und Clicks & Cuts-Nostalgie einschläfernd und harmlos genug angelegt, dass auch noch das letzte Feuilleton darauf anspringen wird.

SHMUSIC FOR THE SHMASSES



MENACE RUINE
Cult of Ruins
Alien8/Cargo
Eine der größten Errungenschaften der letzten zehn Jahre ist die Emanzipation von Black Metal hinsichtlich seiner Standort- und Rahmenbedingungen. Authentizität definiert sich nicht mehr über das Zündeln auf norwegischen Kirchhöfen und die verklärte Legendenbildung von Musikermorden, hinter denen vermutlich nur profane Dinge wie Gagenneid oder Bühnenunfälle mit Nietenschmuck stecken. Es reicht, ein Duo aus Montreal zu sein, das aus einem überschaubaren Technikpark eine tiefenpsychologische Radikalisierung von Ambient, Noise und Blastbeats herausholt, die klingt wie zwei aufeinander zu rasende ICEs vor, während und nach dem Aufprall. In Norwegen gibt’s noch nicht mal vernünf-tige Hochgeschwindigkeitszüge. Weißt du, was ich meine?

HARTMUT MEHDORN


FLU.ID
iots
Exile On Mainstream
Ich habe mir bereits viele Gedanken darüber gemacht, wie die Rockmusik des 21. Jahrhunderts zu klingen hätte. Weit bin ich dabei nicht gekommen, aber eine vage Vorahnung verwies auf irgendwas zwischen Breakcore, Kinderstimmen, Kapitalismus und Schizophrenie. Diese Typen haben meine Hirnströme jetzt in Schallwellen verwandelt und auf Albumformat gebracht. Ich bin schockiert und ausnahmsweise beeindruckt.

FELIX GUATTARI


BORIS
Smile
Southern Lord
Scheiße, keine Ahnung, was hier los ist, aber dieses Teil rockt. Sieben oder acht Genres werden gleichzeitig repräsentiert, alle mit einer riesigen, Omar-mäßigen Narbe quer durchs Gesicht. Egal, was du bisher über diese Typen gedacht hast, es wurde gerade aus dem Fenster geworfen, also hör dir diese CD an oder erfreu dich weiter an deinem Außenseiter-Ego. Der Rest von uns wird sich die nächsten Jahre ausgiebig hiermit beschäftigen.

ROM SPACEKNIGHT




BEEHOOVER
Heavy Zoo
Exile On Mainstream
Diese beiden Typen hier heißen Ingmar und Claus-Peter und sie sehen auch so aus, als würden sie Modelleisenbahnen sammeln, sich mit Botanik auskennen und nur in relativ großen Abständen von Frauen an den Weichteilen berührt werden. Trotz-dem (vielleicht aber auch gerade deswegen) sind sie der lebende Beweis dafür, dass ein Bass, ein Schlagzeug und ein gepflegter Testosteronüberhang ausreichen, um die Musikgeschichte auf Lightning Bolt, Led Zeppelin, Melvins und Unsane einzu-dampfen und dein Trommelfell inklusive allem, was dahinter liegt, in die ewigen Jagdgründe zu schicken.

DER GROSSE MANITU


DEAD CHILD
Attack Quarterstick
Records/Soulfood
Gegenwärtig höre ich mit Vorliebe Noise, je kranker und kaputter, desto besser. Manchmal entferne ich sogar das Boxenkabel aus meinem Verstärker und halte es an die Heizung, dann entsteht so ein warmes, nuancenreiches Brummen, dem ich stundenlang lauschen könnte. Der Grund für diese Verweigerungshaltung sind Bands wie Dead Child, die—der Name lässt es erahnen—keinen Noise machen, sondern jene Art von stumpfsinnigem Metal, gegenüber dem sogar der Albumtitel Attack noch wie ein kreativer Geniestreich anmutet. Ein Gespräch mit einer Autobatterie ist interessanter.

HARRY UND LLOYD


DATURAH
Reverie
Golden Antenna / Broken Silence
Daturah klingen wie die frühen Explosions in the Sky, bevor sie sich in ihrem eigenen Genre verirrten und „episch“ mit „langweilig“ verwechselten. Das ist gut. Sehr schlecht ist dagegen das Artwork, bei dem man sofort den Eindruck bekommt, man halte das erste Demo einer orien-tierungslosen Schülerband in den Händen. Wenn diese CD ohne Verpackung gekommen wäre, hätte ich vielleicht einen Punkt mehr gegeben. Ist unfair, ich weiß, aber so ist das Leben.

JUDGE DREDD



THE APES
Ghost Games
Gypsy Eyes
Die letzte Erinnerung, die wir an diese Band haben, ist, dass sie klang, als wäre eine Lawine über die Band gerollt, die das Thema für die Addams Family erfunden hat. Die aktuelle Ausgabe der Apes klingt, als hätten sie den früheren Sänger von Skid Row (der, der so aussah wie ein bulimisches Mädchen in Lederhosen) aus dem Altersheim geholt, zu Led Zeppelin-Outtakes gejamt und Keyboard-Hooks entworfen, die sich auch als Klingelton für 12-Jährige zweitverwerten lassen. Manche Dinge entwickeln sich nach-teilig.

SEBASTIAN BACHS MUTTI


MONDO FUMATORE
The Hand
Rewika
Wir werden alle älter. Es fällt uns immer schwerer, morgens aus dem Bett zu kommen und abends um sieben sind wir schon wieder ziemlich müde. Jeder Tag bringt ein neues Wehwehchen (meistens irgendwo im Rücken) und man denkt plötzlich öfter an sein Bankkonto als an Sex. Was ist also falsch an einem Album, das einen in die sonnigen Tage des Jahres 1997 zurückversetzt, als man vier Nächte ohne Schlaf auskam und nicht jedes Mal Schmerzensschreie ausstieß, wenn man versuchte den Schlüssel aufzuheben, der einem aus der zittrigen Hand gefallen war.

IT TAKES A THIEF


JAPE
Ritual
V2/Cooperative Music/Universal
Richie Egan ist einer dieser arrivierten Ex-Punks, die gerne Sachen sagen wie: „Ich war früher in der Hardcore-Szene und habe in einer Fugazi-mäßigen Band gespielt, aber dann wollte ich mein Songwriting weiterentwickeln.“ Und heute machen sie Elektropop. Also, Folgendes: 1. Wenn du dich für gutes Songwriting interessierst, solltest du vielleicht mal Fugazi hören. 2. Hör mit diesen billigen Rechtfertigungs-versuchen auf und gib einfach zu, dass du ein verwöhntes Weichei bist und früher nur Hardcore gehört hast, weil du dazugehören wolltest. 3. Siehe Punkt 1.

REY OROPEZA


WHITE WILLIAMS
Smoke
Domino
Lass dich von dem Cover nicht verarschen. Du glaubst vielleicht, hierhinter verbirgt sich so ein Woodstock-Crosby-Stills-and-Nash-Hindu-Kula-Shaker-Scheiß. Aber das stimmt nicht, mit fernöstlicher Esoterik hat das so viel zu tun wie Slayer. Und Buddha sei gepriesen, der Typ erwähnt Marrakesch nicht ein einziges Mal.

PANIC BUTTON


THE FELICE BROTHERS
The Felice Brothers
Loose Music/Rough Trade
Als wir die Gebrüder Felice auf einem Wochenmarkt in Brooklyn entdeckten, wussten wir sofort, dass sie auserwählt waren, um dem amerikanischen Folk seine Würde zurückzugeben. Also riefen wir schnell bei Conor Oberst, er sah das ähnlich und zwang sie einen Plattenvertrag zu unterschreiben. Der Rest ist Geschichte, bzw. wird Geschichte sein, sobald Bob Dylan ihnen sämtliche Lifetime-Achievement-Awards vererbt hat.

FOX MULDER


YOUNG KNIVES
Superabundance
Inkubator
Die Art von unruhestiftender Platte, die du vor allem hören musst, wenn du am Wochenende gerne die Frau deines besten Freundes vögelst oder ethnische Minderheiten verprügelst. Vergiss die Tatsache, dass sie wahrscheinlich von einer Bande durchschnitt-licher Teenager aufgenommen wurde, im Herzen ist sie ein wütender Barbar. Und wenn du kein Herz hast, dann gilt erst recht: „Home is where the house is.“

THE GIRL CAN’T HELP IT


NEVA DINOVA
You May Already Be Dreaming
Saddle Creek
Die Art von Platte, die man für Notfälle in einem Glaskasten an der Wand aufbe-wahren sollte. Falls einem das Leben zu viel wird und man beschließt, 50 Schlaftabletten mit einer Flasche Smirnoff runterzuspülen, kann sie der Soundtrack sein, um das Zeitliche zu segnen. Vor Verwendung gut schütteln. Von Kindern fern halten.

THE WAYWARD BUS



MGMT
Oracular Spectacular
Columbia
Als wir MGMT letztes Jahr interviewten, waren sie ziemlich überzeugt, dass die Welt demnächst endet und ihre Musik eine Überlebenshilfe für die postapokalyptische Gesellschaft darstellt. Keine Ahnung wie ihr Flaming-Lips-mäßiger, psychedelischer Indie-rock dabei helfen soll, aber es macht Spaß, ihn zu hören, während man sich vorstellt, wie das eigene Leben als Manga-Comic aus-sehen würde.

SM RCHRDS


TAPES N' TAPES
Walk it Off
XL Recordings
Mein Gott. Das hier ist nicht mehr nur schlecht, es ist böse. Wenn ein verteufelter Damian aus Omen die gute Carrie verge-waltigt und der Nachkömmling mit einem von Sweeney Todds Bastardkindern ange-bandelt hätte, um mit Anton La Vey böse Geister zu beschwören und daraus dann ein Soundtrack-„Projekt“ für einen Kenneth Anger-Film entstanden wäre … dann hast du eine Vorstellung davon, wie böse das hier ist. Denk dir noch Kamerad Dean Reed als Produzenten dazu und du kannst die nächsten fünf Nächte nicht schlafen.

DOG EAT DOG


B-52s
Funplex
Astralwerks
B-52s! Funplex! Wie süß ist das denn? Seit 32 verdammten Jahren klingen sie gleich und das ist großartig. Ich weiß noch, als „Love Shack“ erschien und ziem-lich schnell nervig wurde, aber wenn man es sich jetzt bei YouTube anschaut—es ist irgendwie echt der Hammer! Sie sind einfach ein Haufen cooler Erwachsener mit einer beeindruckenden Garderobe, die Spaß haben wollen. Willst du nicht auch so werden, wenn du erwachsen bist?

MEG SNEED


ISOBELL CAMPBELL & MARK LANEGAN
Reality Check
Merok/Beggars Group
Ich mochte Lanegan schon, als er noch bei den Screaming Trees war. Inzwischen ist er so ’ne Art Frauenversteher-Typ gewor-den und auch wenn die Mucke immer noch ziemlich gut ist, muss ich immerzu daran denken, wie großartig es doch gewesen wäre, wenn er sich mit Beth Gibbons oder PJ Harvey zusammen getan hätte und nicht mit der Tante von Belle & Sebastian. Aber was soll’s, ist halt ein freies Land, das wird hier zur Abwechslung mal wieder deutlich.

AGENT COOPER


BORN RUFFIANS
Red, Yellow & Blue
Warp/Rough Trade
Die Born Ruffians sind so was wie die behinderten kleinen Brüder von Vampire Weekend. Bei ihren vertrackten 7/8-Takten ist man sich nie so richtig sicher, ob sie das jetzt mit Absicht machen oder gerade einen kollektiven epileptischen Anfall haben. Vielleicht wollten sie eigentlich eine stinknormale Pop-Platte machen und es ist ihnen einfach nicht gelungen. Glück gehabt.

CMYK


THE LONG BLONDES
Couples
Rough Trade
Kate Jackson hat eine Präsenz entwickelt, die mit glucksender, augenklimpernder Naivität überspielt, dass sie dir im Hand-umdrehen das Genick brechen könnte. Sie hat die großen Femmes Fatales des 20. Jahrhunderts eingehend studiert. Alle, von Marilyn Monroe über Debbie Harry bis Miss Piggy. Allein das reicht aus, um ihr und ihrer Band zu Füßen zu liegen. Als wäre das noch nicht genug, nehmen The Long Blondes aber bislang auch wirklich hübsche Alben auf.

KERMIT THE FROG


CLINIC
Do It
Domino/Indigo
Es gibt ein paar Dinge, auf die man sich verlassen kann. Auf die Tatsache, dass wir alle sterben müssen. Darauf, dass Berliner Bürgersteige immer reichlich mit Hundescheiße belegt sind. Und darauf, dass Ade Blackburn immer so singen wird, als hätte er ein Handtuch im Mund. Eigentlich sogar darauf, dass jedes Clinic-Album gleich klingt. So als hätte jemand ein gutes Dutzend davon 1974 in einer Schachtel vergraben und anschließend auf der Stelle mit einer verlebten Hippieschachtel Liebe auf LSD gemacht. Keine Ahnung, warum das Wort „Schachtel“ so oft in diesem Text auftaucht.

KARL TONG



OCRILIM
Annwn
Hydra Head/Indigo
Mike Barr ist ein verdammtes Genie. Er tritt hier den Beweis an, dass heute noch virtuose Lichtgeschwindigkeitssoli möglich sind, bei denen man nicht sofort an Eddie Van Halens Schlaghosen denken muss. Daher kann er es sich auch erlauben, auf all die anderen Elemente, die im Metal sonst noch eine Rolle spielen (Bass, Schlagzeug, Gebrüll) zu verzichten. Eine Offenbarung für das gesamte Genre.

SLASH GORDON


JARBOE/JUSTIN K.BROADRICK
J2
The End
J2 ist ein echt intensiver Gehirnfick und kann dir garantiert den Tag retten. Hör es zum Einschlafen und du wirst morgens mit verheultem Gesicht aufwachen, verjüngt und bereinigt von allem Bösen. Kannst natürlich auch einfach ein Abführmittel nehmen. Was bin ich, ein Ernährungsberater?

GAY PARKER JR.



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