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DOS & DON'TS

Meanwhile, the direct marketers of the world still look like they made their mom drop them off around the corner. Comments/Enlarge | See all


I don’t know about exploring the inner workings of the universe with E. The first couple of hours can be great but how about the last three hours of lying in bed a day later with the fear, frantically trying to jerk off to lessen the pain? Comments/Enlarge | See all






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REVIEWS
NO KIDS
Come Into My House





REVIEWS



CHROMATICS

KÖNIG QUASI



ULVER

PROSUMER AND MURAT TEPELI






CADENCE WEAPON
Afterparty Babies
Big Dada
Rollie Pembertons erstes Album Breaking Kayfabe war die Art von Hip-Hop-Platte, die man in einem Medienwissenschaftsmodul mit Dose One als Tutor anfertigen würde. Afterparty Babies macht ungleich mehr Spaß. Der komisch verkopfte Ansatz wurde zurückgefahren und dafür die Beats aufgedreht, ein bisschen wie bei der Szene aus Road Trip, in der dieser Nerdtyp sich zusäuft und dann mit den Muttis tanzt. Gott, war der Film beschissen.

CANDI APPLE


LUPE FIASCO
The Cool
Atlantic

KÖNIG QUASI
American Gangster
Roc-A-Fella/Def Jam
... und immer wenn wir glauben, dass es unmöglich noch weiter bergab gehen kann, wird ganz sicher irgendein tot geborenes Kunstprodukt auf den Markt geworfen und beweist, dass es noch dümmer geht. Grundsätzlich kann man darüber lachen, aber man sollte langsam in Erwägung ziehen, das gesamte Deutsch-Rap-Genre den Grundschulschulhöfen dieses Landes zu überlassen.

SEMI CONDUCTOR

Es hat fast einen Monat gedauert, bis ich mich dazu bringen konnte hier reinzu-hören. Eigentlich wollte ich Lupe nur aufgrund der schmerzhaft schlechten Single „Superstar“ zum langweiligsten Rapper dieser Erde erklären, aber das wäre doch ein bisschen hart. Dieses Album ist so brav, dass es schwierig ist, sich darüber aufzuregen. Ein paar Sachen ärgern mich allerdings doch: Geht das nur mir so, oder macht der Typ hier mit seinen Ansagen und Tracks wie „The Coolest“ einen auf Lil’ Wayne, aber in billig? Die regelmäßige Erwähnung seines schicken iPhones wirkt außerdem wie sorgfältig geplantes Product Placement. Kann man jemanden als Rapper ernst nehmen, der am Ende seiner Songs Werbung für seinen Blog macht?

ICED TEA






CLARK
Turning Dragon
Warp
Der Versuch, ein Album zu veröffent-lichen, das sowohl der Hartz-4-Kretin, der jede zweite Nacht auf Teilen durch den Schranzdschungel stolpert, als auch der Rollkragengeek mit Informatikabschluss und kleinem Synthesizermuseum im heimischen 35-Quadratmeterverschlag versteht. Leider funktioniert es nur so gut, wie einen Taub-stummen und einen Blinden in einen Käfig zu sperren. Keiner weiß so richtig, was er machen soll.

LOIS


GOLDFRAPP
Seventh Tree
Mute
Wenn sie bloß eine andere Vorlage gewählt hätten—die Fleetwood Mac der Tuska-Ära zum Beispiel—wär das End-produkt weniger berechenbar geworden. Nach ihrer gekonnten Antwort auf Electroclash vor ein paar Jahren wirft sie jetzt ein offensichtlicher Mangel an Ideen zurück an den Anfang. Also zurück zu dem Barry/Bacharach-Pastiche, das ihre Karriere ins Rollen brachte. Damals machte eine Gothic-Alternative zu Zero 7 durchaus Sinn, aber der Versuch, 2008 noch ein Coffee-Table-Revival zu starten, ist nicht nur ein Irrweg, sondern vor allem stinkfaul.

NASTY NATE


PROSUMER AND MURAT TEPELI
Serenity
Ostgut Ton
Nicht schlecht, muss ich sagen, aber letztendlich ist das Panorama Bar-Musik und wenn man sie nicht gerade um zwei Uhr nachmittags völlig geschickt auf E in der Panorama Bar hört, dann funktioniert sie einfach nicht.

F FOR FAKE




AUTECHRE
Quaristice
Warp
In letzter Zeit tat ich mich etwas schwer mit Autechre, aber seit ich mir diesen neuen Chip ins Hirn gepflanzt habe, klingen die unheimlichen Glitch-Geräusche, zufalls-generierten Taktarten und superverzerrten Sprachsoftware-Sounds für mich wie „4 to the floor“ und saftige Bassdrops. Dank dieser aufregenden neuen Erfindung kann ich Quaristice offiziell zum besten Party-Album des Jahrhunderts erklären!

EL PEE


CHROMATICS
Night Drive
Italians Do It Better
Klingt, als wären sich Giorgio Moroder und Julee Cruise in einer Rotwein-benetzten Nacht gefährlich nahe gekommen, als hätten sie, von Leidenschaft gepeitscht, beschlossen, allen einsamen Seelen den schönsten Suizidscore aller Zeiten zu schenken und als hätte dann bei der Umsetzung auch noch Kevin Saunderson ein paarmal dazwischen gerülpst. Chromatics sind nicht aufzuhalten. Wenn du sie jetzt digst, bist du noch der Zeitgeist-fühlende Knowitall, wenn du sie in ein paar Monaten feierst, bist du nur noch außerordentlich geschmackssicher.

KATE GEEPER


NEON NEON
Stainless Style
Lex Records
David Bowie hat, das muss man eigentlich nicht erwähnen, über die Jahre eine Menge zitierenswerter Songzeilen hervorgebracht: „Because my love for you, would break my heart in two“, „I’m sure you’re not protected for this fantasy“ und “And if the homework brings you down, then we’ll throw it on the fire and take the car downtown“, um nur ein paar zu nennen. Neon Neon spielen locker in dieser Liga mit, dank Krachern wie „Staring from the cover of a magazine, selling your soul for the highest fee“. Hmmm. Haben die vorher bei Vice gearbeitet?

CITIZEN KANE


EARTH
The Bees Made Honey in the Lion’s Skull
Southern Lord
Nichts gegen Earth. Es ist nicht so, dass das hier ein mieses Album ist. Es wäre nur viel besser, wenn sie es „But the Other Lion’s Realized what Was Going on, Chased Down the Bee’s Asses, Underestimated Their Stinging Superpowers and Ultimately Found Themselves in an Endless Journey through Pain and Agony“ genannt hätten.

NOMEN EST ABDOMEN


TODAY IS THE DAY
Axis of Eden
Supernova Records
Meine ersten T.I.T.D.-Platten kaufte ich mir als Sinn suchender Teenager mit Mathe-Leistungskurs und internalisierter Wut gegen irgendwas. Steve Austin wirkte damals auf mich in etwa so beängstigend wie ein LaVey-Sentenzen rückwärts säuselnder Charles Manson, der mit Rasputins Gebeinen Mikado spielt. Einige Jahre später hat sich Austin durch ein paar ziemlich unbrauchbare Platten selbst verraten und heute klingt er, als wäre sogar er irgendwie erwachsen geworden.

ACHSE DES NICHTGANZSONETTEN


TOO PURE TO DIE
Confidence and Consequence
Trustkill Records/SPV
Wenn man die Platten von allen Bands, deren Musik hauptsächlich aus zusammengeklauten Slayer-, Machine Head-, und Pantera-Riffs besteht, aufeinander-stapeln würde, hätte man nicht nur ein neues höchstes Gebäude der Welt, sondern auch eines, dass ein willkommenes Ziel für islamische Terrorpiloten abgeben würde, ohne dass sich ernsthaft jemand darüber beklagen könnte.

MARTIN FEMININ



B.SON
Black Shape of Nexus
Vendetta

WARBRINGER
War without End
Century Media
Noch mehr Kids, die versuchen, wie ihre Helden aus goldenen Thrash-Tagen zu klingen. Komischerweise klingt das hier wie in einem Pappkarton eingespielt, aber vielleicht soll das auch so, eine Art Retro-Effekt vielleicht, den noch keiner kennt. Ich werde mir, um das herauszufinden, diese CD auf Tape ziehen und es dann auf dem ältesten Kassettenrecorder, den ich finden kann, hören, so wie man es damals gemacht hat, mit all diesem wieder und wieder analog überspielten Kinderkram. Ich glaube, dann wird sich die ganze Kraft dieses ambitio-nierten Albums in brachialer Sentimentalität entladen und mich komplett wegblasen. Ich freu mich schon drauf.

SODOMS TESTAMENT, WRITTEN WITH BLOOOOOOOOD!


NICOFFEINE
Admiring those Artholes
BluNoise/Alive
Ungefähr zehn Minuten dauert es, dann hat dieser Noise-Presslufthammer sämtliche festgefahrenen Hörgewohnheiten zertrümmert und man fällt in einen trance-artigen Schwebezustand. Sodann wirkt die brutale Feedback-Orgie ebenso wunderbar entspannend wie etwa Miles Davis’ In a Silent Way-Sessions. Das Ganze funktioniert also ähnlich wie diese beknackten esoterischen 3D-Bilder aus den 90ern, nur dass in diesem Fall das Resultat tatsächlich Spaß macht.

BOB DER BAUMEISTER


DISFEAR
Live the Storm
Relapse Records
Der Rhythmus von D-Beat konserviert in etwa so wie „Om“ eine transzendente Wahrheitsformel. Du kannst Hunderte von Discharge-, Tragedy- oder From Ashes Rise-Platten im Schrank haben, sobald dieser typische Ich-bin-ein-Drummer-und-muss-mal-nötig-aufs-Klo-Beat einsetzt, hältst du den gerade laufenden Tonträger für eine Relevanz-berstende Epiphanie. Wir sind so klug, das zu wissen und geben deshalb nur acht Punkte.

TOM NEDEB
Doom wurde nicht, wie irrtümlich überliefert, von Black Sabbath erfunden, sondern von einem Schweizer Schlaf-tablettenhersteller, der nach einem harten Tag der Selbstversuche einen Supermarkt aufsuchte, um dort ein Stück Käse zu kaufen. Dieser hatte bereits geschlossen. Aus schierer Verzweiflung—der wohl verdiente Feier-abend versprach nunmehr elendiges Hungerleiden—schlug er mit Mülltonnen-deckeln gegen die Schaufenster. Er schrie zudem aus Leibeskräften. Die ersehnten Verheißungen der Lebensmittelindustrie vor Augen, doch unerreichbar. Dieses Klang-ereignis wurde versehentlich vom Schweizer Geheimdienst dokumentiert und geriet in Umlauf. B.Son gelingt es nun, den Sound weiter zu radikalisieren, obwohl deren Kühlschrank stets mit Schweizer Käse gefüllt ist.

GOLDEN SHOWER






TEGAN & SARA
The Con
Warner
Tegan and Sara-Platten sind so wie das Mädchenbild, das die beiden repräsentieren. Sie fallen dir sofort auf, du kannst einen ganzen Abend lang die Augen nicht von ihnen wenden, doch zwei Tage später schläfst du mit der etwas farblosen Sparkassenangestellten, die dir immer so schelmisch zuzwinkert, bzw. hörst dich mal wieder durch deine Sonic Youth-Sammlung durch.

WAS DER BAUER NICHT KENNT, DAS VERGISST ER NICHT


LICHTER
s/t
Loobmusik
Alles total schön. Schönes Digipak mit schöner Typografie und schöner Illustration in Glanzlackoptik. Innendrin dann die schönsten deutschen Texte, die man im „Kreatives Schreiben“-Seminar für BAföG kaufen kann. Über die schöne, leise Wut, die von Entfremdung, über das Leiden am Trivialen, bis zur BAföG-Kürzung reicht. Dazu Harmonien, die so schön sind, dass ich eine Armee von Venusplastiken mit einem Presslufthammer bearbeiten möchte, wenn dieser Spuk nicht sofort aufhört.

ECKI LIPS


LES FAUVES
N.A.L.T. 1: A Fast Introduction
Urtuvox/Cargo
Sollte es mal zu einer Massenprügelei zwischen allen Garagenrockbands kommen, dann würden Les Fauves den Bud Spencer- und Terence Hill-Part übernehmen. Sie sind zwar nicht wirklich ernst zu nehmen, aber die beidhändige Doppelbackpfeife verfehlt ihre Wirkung eben nur äußerst selten.

ENNIO TOBLERONE


ADAM GREEN
Sixes and Sevens
Rough Trade
Nur weil einem ein Künstler aus irrationalen Gründen unsympathisch ist, muss man nicht gleich seine Musik hassen. Lou Reed schien immer ein wenig ein Arschloch zu sein, aber seine Errungen-schaften im Bereich der Popmusik stehen außer Frage. Björk hingegen scheint einen sehr anständigen Charakter zu haben, hat es aber geschafft, einige der bescheuertsten Songs der Welt zu schreiben. Ich möchte dieses Album hassen, weil ich Green für einen lächerlichen kleinen Pimmel halte, aber Ehre, wem Ehre gebührt. Ein paar Tracks hier sind OK.

TOUCH OF EVIL


VAMPIRE WEEKEND
Vampire Weekend
Abeano Music/XL Recordings/Beggars Group/Indigo

THAO NGUYEN
We Brave Bee Stings and All
Kill Rock Stars
In Thao und ihre Lieder haben wir uns sofort verliebt, denn sie macht diese Art retrofreien Singer/Songwriter-Zeugs. Akus-tische Gitarren, unaufdringliche Bläsersätze, soulful 70er-Keyboards und so. Diese direkte, unangespannte Art, so dass du für sie unbedingt einen kleinen Gig in deiner Heimatstadt organiseren willst. Es kommen zwar mal wieder nur zehn Leute, die aber haben wirklich Spaß und jeder nimmt eine CD mit und am nächsten Morgen gibt es Frühstück für alle. Ein großer Erfolg also, weil es nur darum geht, dass alle Teil-nehmenden eine gute Zeit hatten und eine schöne Erinnerung daran. Nicht die ganze Fickerei und der Schnaps und die Kleidung, auch wenn ihr jetzt mit dem Kopf schüttelt, ihr Großstadtzombies.

SALMONS IN RING-SHAPED RIVERS


BILLY BRAGG
Mr. Love & Mr. Justice
Cooking Vinyl
Nostalgische, altlinke Songwriter, die nebenbei Bücher mit Titeln wie „The Progressive Patriot“ veröffentlichen, sind ja mal genau unser Fall. Im Ernst, der Typ engagiert sich bei allen möglichen gemein-nützigen Projekten und ist auch sonst total in Ordnung. Leider seh ich keinen Grund, wieso irgendjemand von unseren Lesern sich für seinen sozialdemokratischen Oldtimer-Folk interessieren sollte, es sei denn, eure Eltern sind Rassistenschweine und ihr wollt sie bekehren oder so.

CARLOS DER SCHAKAL


BOB MOULD
District Line
Beggars Banquet/ Beggars Group/ Indigo
Nach den missratenen Elektronik-Experimenten von vor ein paar Jahren hatte ich große Angst, dass Bob Mould sowas wie der nächste Moby werden könnte. Dank Fugazi-Drummer an Bord und Gitarre statt Synthie in der Hand, erweisen sich derartige Bedenken zum Glück als unbegründet. Alte Hüsker Dü-Fans dürfen also reinhören, seien aber gewarnt: Es gehört schon etwas Fantasie dazu, um in diesem „Postpunk“ noch den Punk zu entdecken.

WASTED YOUTH


CAT POWER
Jukebox
Matador Records
Abgesehen von einem ziemlich gräss-lichen Cover von Sinatras „New York, New York“ (manche Songs sollten einfach nicht durch unnötige Coverversionen besudelt werden) ist das hier eine verträumte, samtweiche Kollektion von Tracks, in denen man sich problemlos stundenlang verlieren könnte, wenn nicht irgendein ungeduldiger Arsch von Redakteur nach den fertigen Reviews brüllen würde.

MR. ARKADIN

Wenn diese vier New Yorker nicht größer, berühmter und reicher werden als alle Strokes, Blondies und Talking Heads zusammen, dann werde ich endgültig meinen Glauben in die Musik-industrie verlieren. Um ehrlich zu sein, habe ich den Glauben schon letztes Jahr verloren, als meine kleine Schwester auf 100.000 Euro Schadensersatz verklagt wurde, weil sie sich ein Benjamin Blümchen-Hörspiel aus dem Internet run-tergeladen hat. Aber das ist eine andere Geschichte, die nicht mal annähernd so gut ist wie dieses Album.

KARLA KOLUMNA






ULVER
Shadows of the Sun
Jester Records
Ulver haben es geschafft, von Black Metal über Neofolk und -klassik bis Industrial und Ambient jede Disziplin der spirituellen und die Natur feiernden Selbst-versenkung auszuprobieren, ohne jemals so richtig in die Scheiße zu treten. Vermutlich könnten sie selbst den Tritt in die Scheiße zu einer majestätischen Allegorie auf all-gegenwärtige Vergänglichkeit umdeuten. Auf diesem neuen Album klingen sie wie ein Druidenzirkel beim Teepicknick auf einer Abendsonnen-gefluteten Waldlich-tung. Berückend!

FLURSCHADEN



BOX
Studio 1
Rune Grammofon

JIM FORD
Point of No Return
Bear Family
Dieser legendäre Typ hat damals mit Sly Stone und anderen großen Namen rumgehangen und so ziemlich alles erlebt, was geht. Anfang der Achtziger ist er verloren gegangen und vor kurzem wieder aufgetaucht. Da lebte er in einem Wohnwagen, in dem eine Menge Tapes verstreut lagen, die allesamt sein Genie dokumentierten. Er war genial, hatte davon allerdings keinen blassen Schimmer. Er verschmolz Soul, Country, Funk und Rock zu absolut einzigartigen Songs, die alle wie potenzielle Welthits klingen und die du hier in fantastischen, rohen Demoversionen geboten bekommst. Doch während andere mit mittelmäßigem Müll Millionäre wur-den, verdrogte er sein Leben und ist letzten Herbst gestorben. Wenn du also ein Freund der wahren, geheimen Diamanten bist, liegst du hiermit richtig. Wenn nicht, zieh bitte weiter und vergöttere deine Plastikscheiße. Das hier ist nichts für dich.

HOLY SHIT

Was einst Krach war, wurde Gefrickel wurde Feuilleton. Improvisationen inzwi-schen renommierter Noise-Haudegen. Seien wir ehrlich. Virtuosität macht die Sache nicht unbedingt spannender. Soll ich mal das Killerwort ins Spiel bringen? Ja? OK. Das hier klingt, Achtung jetzt kommt der Todestoß, zappaesk. Aber der Bass ist gut abgemischt. „Der kommt voll rein.“ O Gott, ich verwandle mich bereits in einen audiophil-soziophoben Dinosaurier mit Rinderherz und Kommunikationsstörung. Wenn mich keiner aufhält, kaufe ich mir morgen noch eine Txapela. Dann ist alles vorbei.

DIXIECLOLAND


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