NEWSLETTER



DOS & DON'TS

Here’s the reason why in 10 years time your mobile phone / whole life will be a computer chip in your asshole: so spoiled little goblins like Prajit will only have to fart to tell the internet to change their profile pictures. Comments/Enlarge | See all


Thank God there's somebody out there who's fighting the racist and stereotypical view that the only people who cannibalise children these days are warlords from Liberia. Comments/Enlarge | See all






RELATED ARTICLES

REVIEWS
KÖNIG QUASI
Für das Volk

...





REVIEWS


NO KIDS
V.A. - SMASHITS

DEAD RAVEN CHOIR
BRITISH SEA POWER






CUNNINLYNGUISTS
Dirty Acres
Bad Taste Records
Ein Weißbrot aus der tiefsten Provinz, ein verurteilter Knastbruder und ein—kruzifixnocheins—Pfaffensohn tun sich zusammen und machen eine Rap-Gruppe auf. Spitzenidee. Was aber auf den ersten Blick so gut zusammenpasst wie eine satanische Messe in der Sixtinischen Kapelle, entpuppt sich als recht gelungene Symbiose musikalischer Geschlossenheit. Und da sage noch einer, die Blumen des Bösen würden mit dem richtigen Landwirtschafts-Knowhow nicht bis in den Himmel wachsen.

GOTTES DAN BETER


JOE RILLA
Auferstanden aus Runinen
Plattenbau Ost/Aggro Berlin/Groove Attack

JAY-Z
American Gangster
Roc-A-Fella/Def Jam
Alle wollen mir erzählen, wie toll dieses Album ist, aber das stimmt nicht. Es ist zwar besser als der Müll, den Jigga zuletzt rausgebracht hat, reicht aber kaum an Reasonable Doubt and The Blueprint heran. Und das liegt nicht an den Tracks. Abgesehen von DJ Toomp und Just Blaze, die ins Klo greifen, hat die Musik hier durchgängig Seele und Hirn. Jay-Z selbst ist schuld daran, dass dieses Album scheiße ist. Das klingt vielleicht billig, aber der Homie wird alt. Seine esoterischen Koksmärchen lassen den Stolz und Charme früherer Tage vermissen. Kein Wunder, dass die beste Strophe hier drauf aus „Ignorant Shit“ stammt—es wurde vor vier Jahren aufgenommen.

DAVID DASH

Möchte man einem großen Schlüpfer-puffer-Hersteller Glauben schenken, ist der deutsche Osten wie die Menstruation: voller Geheimnisse. Pinkeln dort im Winter wirklich alle nur Hakenkreuze in den Schnee? Gehört das Tragen einer Glatze zur ersten Bürgerpflicht? Steht man dort tatsächlich in vollgepissten Jogginghosen vorm Arbeitsamt? Die Antwort lautet: Nein. Joe Rilla sei Dank. Denn der Dicke aus Berlin-Marzahn knüppelt sämtliche Zoni-Zoten mit einem Baseballknüppel nieder, als wäre es ein Stasi-Schnüffler. Rap als Bot-schafter für mehr Toleranz und weniger Vorurteile gegenüber der ostdeutschen Bevöl-kerung. Toll.

OS DAN






BRUNO PRONSATO
Why Can’t We Be Like Us

Hello Repeat/Word and Sound
Schließ die Augen und stell dir Bruno Pronsato als einen großen, dunklen Latin-Tänzer vor, der dich auf Zehenspitzen umkreist und gelegentlich elegant durch die Luft schleudert, dich dabei aber nie mehr liebt als sich selbst. Nie war das Gefühl der Befriedigung weiter entfernt als in dieser Art egozentrischer Technomusik, die sich auf leisen Sohlen heranschleicht und unser Verlangen nach Romantik und Prostitution neu definiert.

TEASE LOUISE


SASCHA FUNKE
Mango
BPitch Control
Diese potenziell großartige Tanzmusik aus Sirenen und Flangern veranlasst mich dazu, Sascha Funke für einen Orden vorzuschlagen. Ich weiß nicht, ob für seine Leistungen im Bereich der Musik oder für seine Verdienste als Bomberpilot im 2. Weltkrieg, aber ich denke, im Preis inbe-griffen sollte eine Psychotherapie sein, die ihm hilft zu realisieren, dass der Krieg vorbei ist. Vielleicht auch eine Wohnung, die nicht direkt am Flughafen liegt.

DARMA ALARMA


VHS OR BETA
Bring On The Comets

Astralwerks/EMI
Auf dem letzten Album klangen sie wie eine The Cure-Coverband vom Jupiter und für ca. zwei Songs ging das Konzept auch auf. Auf diesem neuen Album klingen sie wie eine Rooney-Coverband von der Erde, die in einen Topf voller Fourtothefloor-Plattitüden und schmieriger Gitarrensoli gefallen ist. Und zwar die ganze Zeit. Wenn sie nicht an irgendeiner Stelle etwas vom Niederbrennen von Kirchen singen würden, wäre diese Platte in etwa so aufsehenerregend wie ein brauner Wollschal.

DVD


VIVE LA FETE
Jour De Chance
UWe/Alive

V.A.
Kitsuné Maison 5
Kitsuné
Der Release-Count bei Kitsuné steigt schneller als der Ölpreis und die Zahl Boris Beckers unehelicher Kinder zusammen. Gerade haben wir Maison 4 zur Hälfte durchgehört, da wird schon Nummer fünf veröffentlicht. Wie immer findest du hier alle Bands, für die 17-jährige Mädchen ihren Ausweis fälschen, schimmelige Clubs mit Teenagerschweiß vollduften und ihr Abi versauen. Garniert wird das Ganze mit neuen Tracks von Electroclash-Opas wie Fischerspooner. Klingt irgendwie sittenwidrig, oder?

OVERQUILT


HOT CHIP
Made in the Dark
EMI
Was sagt die Uhr? It’s nerd o’clock! Größer und besser als zuvor, haben diese Typen immer noch etwas Spackiges an sich—gerade das scheint sie für manche Leute so attraktiv zu machen. Made in the Dark hat seine genialen Momente (nun ja, zwei ziemlich gute Popsongs, „One Pure Thought“ und „Ready for the Floor“), einen Haufen alberner Floor-Filler („Hold On“, „Don’t Dance“) und mehr als genug zärtliche Boyz-II-Men-Balladen mit echt langen Titeln. Mit anderen Worten: über-haupt nicht schlecht.

CANARY DWARF


V/A
SmaShits
Shitkatapult
Sampler zum Thema Saufen. Wie originell. Die Beitragsqualität reicht von „ganz witzig“ bis „hochnotpeinlich“. Wie bei ande-ren Samplern zu anderen Themen auch. Eines von drei Kindern wird übrigens in diesem unserem Land missbraucht oder misshandelt. Zwei von dreien wären ohne Alk gar nicht erst gezeugt worden. Gute Nacht.

KINDERKACKE
Wie lang ist es jetzt her, dass Malajube uns mit ihrem Debutalbum beglückt haben? Vielleicht ein Jahr. Musikhistorisch gesehen ist es also höchst unwahrscheinlich, dass in absehbarer Zeit eine weitere gute französischsprachige Rockplatte erscheint. Jetzt ist uns sogar noch empirisches Material zugesandt worden, um diese Theorie zu untermauern.

LOUIS 3000






CHTHONIC
Pandemonium
Deathlight Records
Mit dieser opulent verpackten und klingenden Asia-Black-Metal-Albernheit ist es mir gelungen, innerhalb von 20 Minuten dreimal vom Glauben abzufallen. Ich wette, jede(r) Einzelne dieser taiwa-nesischen Hermaphroditen hat so viele Stylisten wie Tokio Hotel Bravo-Ottos. Unter merkantilen Aspekten ein potentieller Haupt-gewinn, diese musikalischen Lord Helmchen.

TINY COCK EVIL ROCK


THE OCEAN
Precambrian
Metal Blade
Schon als sich diese Typen vor gut fünf Jahren auf die nichtvorhandenen Bühnen irgendwelcher Kellerlöcher zwängten, musste jedem klar sein, dass sie völlig übergeschnappt sind. The Ocean bestehen aus ca. tausend Leuten, sie spielen zum Teil Instrumente, die andere nicht mal richtig schreiben können und haben jetzt ein Mammutalbum über das Präkambrium, also eine erdgeschichtliche Zeitspanne, aufge-nommen, die vier Milliarden Jahre umfasste. Du kannst dir dazu sowohl im Moshpit die Halswirbel ausrenken, als auch damit deinen Musiklehrer beeindrucken, der sonst nur noch bei Haydn-Sonaten und obskuren Jazztrompetern aus den Sechzigern einen hoch bekommt. Unfassbar!

EINZELLER


DEAD RAVEN CHOIR
My Firstborn Will Surely Be Blind
Aurora Borealis/Southern
Laut mathematischem Gesetz verhält sich die Qualität, also die dämonische Strenge von Black Metal, umgekehrt proportional zu den Produktionsbedingungen. Diese Platte wurde mit billigen polnischen Kopfhörern und Mikrofonen aus den Siebzigern und ein paar verstaubten PC-Speakern aufge-nommen. Flohmarktequipment im Wert von einem halben Cent oder so. Sie könnte nur noch besser werden, wenn sie jemand durch ein Fadentelefon gespielt und am anderen Ende jemand das Ergebnis in schwarze Granitplatten gemeißelt hätte.

ALEXANDER GRAHAM BELL


WE INSIST
Oh! Things are so corruptible
Exile on Mainstream
Rock aus Frankreich ist ja nun mindestens so widersinnig wie Rap aus Deutschland ... Ja, denkt ruhig mal drüber nach, auch wenn’s wehtut. Wenn man also den Heim-nachteil abzieht, bleibt in diesem Falle noch ein hübsches Sümmchen an Creds, Skills und weiterer Restreputation, das die Existenz dieser Band rechtfertigt. Für deutschen Rap dagegen gelten andere Formeln. Solange, bis die Künstler sich entscheiden, eigene Dresscodes zu entwickeln und dem Alter angemessene Kleidung zu tragen. Das heißt: keine Bubenkappen mehr für Jungs über 15.

LL B. CAUD






CELEBRATION
The Modern Tribe
4AD
Es ist nicht notwendigerweise schlecht, ein Album zu machen, auf dem jeder Song klingt wie Sinead O’Connor bei „Mandnika“. Nein, nicht schlecht. Nur auf Dauer ein wenig ermüdend.

SNIFF SNIFF


BLACK MOUNTAIN
In the Future
Jagjaguwar
Das Black Mountain College war in den 1940ern der Name einer experimentellen Kunstschule in den USA, die bis heute für ihre innovativen und interdisziplinären Ansätze Weltruhm genießt. Albert Einstein war dort Gastdozent und zahlreiche Absolventen wurden später zu Superstars. Treue Leser unseres Magazins denken jetzt: Moment, ich dachte, Black Mountain waren diese Typen, die auf Tour nicht kacken können? Richtig, um die geht es hier auch. Mittlerweile haben sie Kopf und Darm offenbar von überflüssigem Ballast befreit und können sich wieder darauf konzentrieren, so zu klingen, wie Black Sabbath heute klingen würden, wenn Ozzy nicht irgendwann ein paar Gläschen Fleder-mausblut zu viel getrunken hätte.

SGT. PEPPER


NO KIDS
Come Into My House
Tomlab
Woran erkennst du eine gute Platte? Du legst sie zum ersten Mal auf und du musst sie unbedingt bis zum Ende durchhören, selbst wenn du total nötig aufs Klo musst. Also richtig nötig. So dass es dir körperliche Schmerzen bereitet. Woran erkennst du eine sehr gute Platte? Wenn es dir beim 26. Hören immer noch genau so geht. No Kids haben eine sehr gute Platte gemacht. Aber jetzt muss ich echt los.

PIONIERBLASE


SAMBASSADEUR
Migration
Labrador/Broken Silence
Wir haben uns echt vorgenommen, bei seichter Popmusik aus Schweden etwas härter durchzugreifen. Seien wir ehrlich, sie nervt. Als wir diese CD in der Post fanden, fingen wir sofort an, uns gegenseitig zu beschimpfen und herumzuschubsen, einfach um genug Aggressionspotenzial für diese Rezension aufzubauen. Wir machten dann leider den Fehler, uns die Platte tatsächlich anzuhören. Nach diesen betörenden Easy-Listening-Liebkosungen, die ganz ähnlich wirken wie in LSD getränkte Zuckerwatte, war all die Wut verflogen und wir umarmten uns selig lächelnd wie ein paar erbärmliche Hippies. Bitte erzählt es nicht weiter.

SCHROTT MCKENZIE


BRITISH SEA POWER
Do You Like Rock Music?
Rough Trade
Kinder, die keine Freunde haben, tun mir wirklich sehr leid. Sie gehen alleine zur Schule und leben in ihrer eigenen kleinen Welt. Sie haben keine besonders tollen Klamotten und werden nie auf die coolen Partys eingeladen. Während die beliebten Kids draußen zusammen spielen, sitzen sie zu Hause und hören Platten wie diese.

SCHEISS PSEUDONYM

SUPERPUNK
Why not?
Tapete Records
Wir müssen ehrlich sein. Superpunk selbst haben uns beigebracht, dass man das muss. Superpunk haben ihren Zenit bereits hinter sich und parodieren sich nun immerhin selbst. Ob mit Absicht oder nicht, das wissen wir nicht. Sie sind ja auch nicht Blumfeld, die geschickterweise die Münchner Freiheit parodiert haben. Oder Tocotronic, die immer wie die Tasse Kakao, die Mama dir ins Zimmer bringt, wenn du mal wieder die Welt aus Gründen der Koketterie nicht verstehen willst, dabei aber glaubst sie zu verstehen, obwohl du gar nichts weißt, geklungen haben. Das wurde dann ganz ernsthaft und ergriffen von Tomte imitiert (nicht parodiert). Ja, die in und um Hamburg aufgewachsenen Berufssöhne sind schon ein komisches Völkchen.

PI-MP 72


THE AIM OF DESIGN IS TO DEFINE SPACE
Aimthusiasm
Haute Areal
Meine Exfreundin hat mal gesagt, Aim Of Designs’ Verdienst sei es, dass sie der Röhrenjeansbourgeoisie Manieren beibringen. Ich war eher der Ansicht, dass sie es noch nicht mal auf die Reihe bekommen hätten, meiner Exfreundin die Abseitsregel beizubringen. Mittlerweile legt dieser Typ von den Jungen Liberalen sein Fielmann-Gestell auf ihrem Nachttisch ab, bevor sein liberaler Schwanz sie in den Schlaf langweilt. Ich habe sie nie verstanden. Ich habe Frauen nie verstanden. Ich habe diese Band nie verstanden. Entweder liegt es daran, dass sie, gemessen an ihren T-Shirts, zu wenig zu sagen hatten, oder es liegt an mir. Jetzt haben sie ein Hitalbum gemacht, das so dermaßen Zielgruppen-orientiert ist, dass man denken könnte, sie würden ihre Zielgruppe verarschen. Das ist mehr als man von ihnen und jeder anderen Band in diesem Land erwarten konnte.

ENDSTATION SEHNSUCHT


SONS & DAUGHTERS
This Gift
Domino
Gestern Nacht habe ich mich ins Bett gelegt, das Licht ausgemacht und Sons & Daughters gehört. Nach etwa zehn Minuten war ich eingeschlafen und träumte von einer Gala-Tanzveranstaltung mit reichlich Promi-nenz, auf der eine Gruppe Thai-Transen sich eine Tortenschlacht lieferte. Ich saß gerade mit Horst Köhler beim Dessert, es war tierisch langweilig, als das Chaos ausbrach. Zu meiner Überraschung mischte unser Bundespräsident kräftig mit, plötzlich hatte er Schaum vorm Mund und streckte seine Sitznachbarin mit einem strammen Faust-schlag nieder, ohne dass sie ihm etwas getan hätte. Falls sich unter unserer Leserschaft ein paar Psychologiestudentinnen befinden, wäre ich sehr dankbar, wenn die mir erklären könnten, ob dieses Album jetzt gut ist oder nicht.

ERICH FROMM


THESE NEW PURITANS
Beat Pyramid
Angular
Es gibt nicht viele Bands mit so viel Eleganz, Zauber und Eigenart wie These New Puritans. Diese smarten Kids machen ihren Job mit einer Sorgfalt, gegen die die meisten anderen Post-Punk-Bands sich wie The Feeling anhören. Außerdem sind sie die einzigen noch lebenden weißen Menschen, die überzeugende Live-Dancehall-Rhythmen spielen können—stell dir kühlen Dubstep vor, aber ohne die verjunkten Garage-Parts.

RANDY PAN


LE LOUP
The Throne of the Third Heaven of the Nations’ Millennium General Assembly
Memphis Industries/Cooperative Music/Universal
Früher, als Modest Mouse noch Drogen nahmen, hatten sie auf ihren Platten immer ein paar seltsam monotone Stücke, die hauptsächlich aus Banjo-Geklimper oder repetitiven Textzeilen bestanden. Diese Tracks waren nicht wirklich schlecht, aber früher oder später fing man an, sie zu überspringen und sich nur noch die Hits anzuhören. Le Loup haben ein Album voll von solchem Füllmaterial gemacht und ihm einen selten beknackten Titel gegeben. Gratulation.

PAPA BEAR






QUINN WALKER
Laughter’s An Asshole & Lion Land
Voodoo Eros
Typen, die aus lautmalerischem Schwachsinn wie „Badadadada bing bang boom“ oder „Ieh ieh ieh, ah ah ah, mi mi mi“ Songtexte machen und sich dermaßen mit Hippieklischees überladen, dass sich selbst halb San Francisco vor 40 Jahren über sie totgelacht hätte, möchte man am liebsten so lange in den Hintern treten, bis sie wieder Teil der zweckrationalisierten Hölle sind, die uns alle gefangen hält. Hörst du hier Neid heraus? Ja verdammt, dann sind wir eben neidisch.

FKA ANTHONY JOHNNIE


PANTALEIMON
Mercy Oceans
Jnana Durtro
Innere Schönheit nach außen getragen, von einem Mädchen, das deiner großen, unerreichbaren Cousine ähnelt. Du träumst unter der halb aufgeschlagenen Bettdecke von ihr und hast danach ein schlechtes Gewissen. Sie lächelt milde, wenn du dich in dein sinnloses Wochenende aufmachst, das aus Pep, Rhythmusmaschinen und Wichtig-tuerei besteht. Am Dienstag, wenn es dir wieder richtig dreckig geht, wünschst du dir nichts sehnlicher, als dass sie salbend ihre Arme um dich schließt. Und weißt du was? Sie tut es. Obwohl du so bist, wie du bist.

THIS IS WHAT YOU CANT FEEL


SCORN
Stealth
Ad Noiseam
Ernsthafter Ambient für ernsthafte junge Leute, sagt mein verstrahlter Mitbe-wohner. Ich frage ihn, wie denn unernster Ambient klänge. Darüber haben wir ein wenig nachgedacht und fühlten uns herausgefordert. Wir haben es aber auch nicht hingekriegt. Ist zwar still, klingt aber alles bierernst. Vielleicht fällt euch ja was ein.

DUNNO)))


< Seite Zurück

COMMENTS