NEWSLETTER



DOS & DON'TS

I don’t know about exploring the inner workings of the universe with E. The first couple of hours can be great but how about the last three hours of lying in bed a day later with the fear, frantically trying to jerk off to lessen the pain? Comments/Enlarge | See all


They’re fighting for a world where annoying first year at college know-it-alls can wear popsicle boxes as hats without me wanting to beat them to death even though they’re a girl. Comments/Enlarge | See all






RELATED ARTICLES

MODE- NACHWUCHS - PART 2
Fünf neue Designer, die wir gut finden
VICE FASHION - GUTE NACHT, MOND
Die Zeichnungen von Felicitas Kuhn sind f...
„MOONAGE DAYDREAM“
Von Ryan McGinley
EMOS VS.PUNKS
Zwei ziemlich lahme Subkulturen kämpfen u...





FÜHLE DIE DUNKELHEIT - PART 1

Leben und Atmen im dreckigen Odessa


FOTOS: DAVID GILLANDERS
INTERVIEW: JAMES KNIGHT

David Gillanders wächst in Glasgow auf. Er verbringt, wie die meisten Leute aus Glasgow, seine Zeit abwechselnd damit, andere Kinder zu vermöbeln und Unmengen Liter des fiesen (sich Limonade nennenden) Chemiecocktails namens Irn-Bru in sich reinzuschütten. Anstatt auf der Straße rumzuhängen und darauf zu warten, abgestochen zu werden, geht er schon früh regelmäßig zum Boxen. Nachdem er zu oft von den älteren Kids auf die Fresse bekommt, ist er mit 16 Jahren gezwungen das Boxen aufzugeben und braucht somit einen neuen Grund, sich in den Sporthallen herumtreiben zu dürfen. In Glasgow gibt es ansonsten nicht wirklich viel zu tun, außer man möchte durch frittierte Marsriegel schonungslos verfetten. David lässt sich also von den frühen Schwarz-Weiß-Bildern inspirieren, welche die Wände der Sporthallen zieren und beginnt, die Boxer zu fotografieren. Daraus wird bald ein allgemeines Interesse an den Kämpfern im und außerhalb des Rings und er beginnt seinen nüchternen, in Schwarz-Weiß gehaltenen Dokumentarstil zu entwickeln. Seitdem hatte David Fotoprojekte in Russland, der Ukraine, Malawi und Ägypten. Er dokumentiert das Leben der Menschen, die ausgestoßen am Rand der Gesellschaft leben—er kann einfach nicht anders. Für dieses Projekt fotografierte David ukrainische Straßenkinder, von denen die meisten nicht annähernd das Alter von 20 Jahren erreichen werden.
















CONTINUED
FÜHLE DIE DUNKELHEIT | 1 | 2 |


< Seite Zurück

COMMENTS