Als Swizzy anfing, Casio-Katzenmusik für DMX zu machen, dachten wir, er hätte Hip-Hop getötet. Jahre später ist er der ultimative Hip-Hop-Renaissance-Man. Er ist für zwei der besten Jams des Jahres verant-wortlich: „It’s Me Bitches“ und „Top Down“. Also wen kümmert’s, wie der Rest des Albums klingt, der Typ hat rundherum gute Vibes. It’s showtime!
DAVID DASH
BESTES ALBUM DES MONATS
LES SAVY FAV
SCHLIMMSTES ALBUM DES MONATS
ST. VINCENT
BESTES COVER DES MONATS
BARONESS
SCHLIMMSTES COVER DES MONATS
MAGNUM 38
CADENCE WEAPON
Breaking Kayfabe Big Dada/Ninja Tune/Rough Trade
Das drückend-verzerrte Gesicht auf dem Cover scheint den Artist beim Kacken zu zeigen. Das kann zweierlei bedeuten: Ent-weder ist das hörbare Resultat für’n Arsch und stinkt zum Himmel, oder es ist der richtig heiße Scheiß und damit die rich-tungsweisende Duftmarke des Künstlers. Es handelt sich wohl eher um die zweite Variante, denn die Mischung aus einem verstörendsperrigen Verständnis von Hip-Hop und dessen Einbettung in elektronische Future-Funk-Frickeleien hinterlassen über weite Strecken einen sehr viel besseren Eindruck als der obligatorische Morgenschiss nach dem Frühstück.
BIG DA DAN
KANO
London Town 679 Recordings/Warner
Nach Home Sweet Home legt Kano nun bereits seinen zweiten Longplayer vor. So ein fleißiges Bienchen. Nach seinem Debüt bekam er von der Presse ja schon mächtig Honig in den Arsch geblasen. Zu recht, wie er nun auf London Town belegt. Ist eben doch keine Eintagsfliege. Wie meinte doch Captain Goethe schon sinngemäß: Wenn einer mit Honig handelt, leckt man zuweilen die Finger.
INSEK DAN
NECRO
Death Rap Psycho-Logical/Soulfood
„Is’ unten mit Death Metal Szenegrößen“, können wir für Necro leider nicht als USP gelten lassen. Hey, welcher gesunde Musikfreund ist das nicht?
SCHULDINER MC
NINA HYNES AND THE HUSBANDS
Really Really Do Kitty-Yo
Nina Hynes and the Husbands?
Achtung: nicht „husband“. „HusbandS”. Gierige Schlampe!
NEALE LYTOLLIS
PREFUSE 73
Preparations Warp/Rough Trade
Ich habe einen sehr durchschnittlichen Freund, er ist nicht öde und nicht cool. Vor einigen Wochen lud er mich auf ein Bier ein. Er erzählte mir von seinem Tag. Und der war ungefähr so: Er ist aufgestanden, hat sich von seiner durchschnittlichen Freundin einen Durschnittsblowjob geben lassen. Danach acht Stunden Durchschnittsjob. Das war sein Tag. Aufregend, oder? Er hat aber noch einen drauf gesetzt. Im Auto hört er immer seine Lieblingsband. Und das ist Prefuse 73.
SAG HENGST
SAMIM
Flow Get Physical/Rough Trade
Von der Single „Heater“, einer Art akkordeongetriebenem Arschbacken-krampf, sollte man sich nicht abschrecken lassen. Das Debüt des Halb-Schweizers, Halb-Iraners Samim ist eine smarte, dringend notwendige Erinnerung an die Zeit, als man House für das coolste Ding hielt, seit Jimmy Savile einst zwei Grammofone zusammen-lötete und Leute gegen Bezahlung auf einem kalten Kirchenboden herumhüpfen ließ.
JAIMIE HODGSON
MAGNUM 38
Old Europe Strikes Back Musick/Mdm
Immer wenn ich Schluss machen will mit der Feierei, schmuggelt mir einer meiner Leute solche Platten dazwischen. So geht das jetzt seit 2001. Da hat mir Marco Haas erzählt, dass er es am liebsten hat, die Leute am Kragen zu packen und richtig durchzuschütteln, dann aufzuhören, um ihnen umso überraschender voll auf die Fresse zu geben. Metaphorisch, natürlich.
VIP KLO
THE WORLD DOMINATION
Heat 1st Decade/SPV
Die Art von mutiger elektronischer Musik, die zwar weder das Genre noch die Welt verändern wird, aber trotzdem Lust macht, das Shirt auszuziehen und mit Cowboyhosen oder knappem Unterhöschen Cha-cha-cha zu tanzen, nicht zuletzt weil hier eine ordentliche Portion Sex drinsteckt.
NEALE LYTOLLIS
ESCAPADO
Initiale Grand Hotel Van Cleef
Wenn Loxiran nicht vor über zehn Jahren schon wütend genug gewesen wären, um Muttersprache und Verzweiflung an der Realität in existenzialistischem Geprügel aufzulösen, könnte man sagen: „Oh, was für ein unvergleichbares, wütendes, deutsch-sprachiges, verzweifeltes existenzialistisches Geprügel.“ So kommt Escapados weiner-liches Update einfach zehn Jahre zu spät.
SENTIMENTAL SUPERGAU
THROW DOWN
Venom & Tears Trustkill/SPV
Pantera Copy/Paste auf Albumlänge. Diese Platte existiert nicht. Sie hätte nur einen Wert, wenn es sich hierbei um ein physikalisches Paradoxon handelte. Als ob eine Person im gleichen Universum zweimal existiert, oder so.
BULLIES MIGHT GIVE YOU BLACK EYES
ENDSTILLE
Endstilles Reich Regain Records
Falls ihr es nicht wisst: Durch das kollektive Unterbewusstsein des deut-schen Volkes ziehen immer noch Schlieren einer schlimmen Vergangenheit, die die einen Gemüter dazu veranlassen, paranoide Antifa-Mitglieder, die anderen, Neonaziorga-nisationen unterstützende Militaria-Sammler zu werden. Die stählerne Mitte finden Endstille, indem sie alle WW2-Assoziationen in höchst stringenter Art und Weise über ihren formvollendeten Black-Flak-Metal in die Popkultur überführen, um euch so für das Thema zu sensibilisieren. Ihr seht, Endstille leisten wertvolle pädagogische Arbeit. Was ihr aber daraus macht, liegt nur an euch.
VON STROHEIM
HEAVY TRASH
Going Way Out With Heavy Trash Crunchy Frog/Cargo
Tollen entsprechen ja am ehesten dem phallischen Pans-Horn, zu dem z. B. Aleister Crowley zuweilen seine Haare stylte. Der Flat Top der Psychobillies kann als der traurig formatierte Rest davon angesehen werden, die Irokesen der Punks als Lust verneinende, satirische Übertreibung. Am schlimmsten aber waren die späten 60er für den Rock’n’Roll, weil da die Männer via langer, zum Mittelscheitel gekämmter Haare auf einmal lieber, anstatt ihres Schwanzes, ihren Arsch über ihre Frisur symbolisch darzustellen begonnen hatten.
TRULY RULYS TRICK
NORA
Save Yourself Trustkill/SPV
Nora gibt es schon seit Jahren. Chaotischer Hardcore würde ohne sie auch nicht anders aussehen, aber sie sind trotzdem eine gute Band. Nora. Eine meiner ältesten und besten Freundinnen aus Tel Aviv heißt Nora. Sie ist hübsch, smart, unglaublich lustig und hat Sommersprossen. Wir begegneten uns in der Underground-Szene der frühen 90er, sie war die einzige Person zwischen lauter Hohlköpfen in schwarz, die aussah, als ob sie gerade vom Golfen auf Ibiza kommt. Sie war ein Todesengel, der gelernt hatte, das Leben zu lieben. Ich werde niemals unseren langen, langen Kuss vergessen, nach einem Konzert meiner Band, damals 1993. OK, ich rufe sie jetzt an und bitte sie, mich zu heiraten.
BIRDS MIGHT FALL FROM BLACK SKIES
HIMSA
Summon In Thunder Century Media/EMI
Metalcore hatte vor knapp zehn Jahren ein paar wirklich gute Momente. Heute taugt Metalcore nur noch als Ausrede zur Zusammenrottung von Kajal-verschmierten MySpace-Morons. Himsa waren an Metal-cores frühen guten Momenten relativ un-beteiligt, haben aber plötzlich ein unerwartet gutes Album zusammengeprügelt. So was nennt man wohl Anachronismus.
LEMMY DRILLFISTER
POLITE SLEEPER
Polite Sleeper Sabotage/X-Mist
Theatralischer, pathetischer Folk-Punk, der true stayen will. Ihr meint das klingt zu negativ? Die Typen seien doch bestimmt ganz nett? Leute, die tragen wahrscheinlich Cordhosen, also hört mal auf.
VISA STUFF
BARONESS
The Red Album Relapse/SPV
Baroness klingen wie Mastodon, Isis, Pelican, Red Sparowes und Ramesses. Alles auf einmal. Progressiv und episch, aber auch rockig und brutal. Das Hässliche im Schönen und umgekehrt. OK, dieses Review ist langweilig, lasst mich stattdessen von dem faszinierenden Theoretiker Julian Jaynes erzählen. Er ist der Ansicht, dass altertümliche Zivilisationen auf der Basis kollektiver akustischer Halluzinationen funktionierten. Das heißt, sie hörten nicht nur Stimmen, sie hörten alle DIESELBEN Stimmen. Und so haben sie es geschafft, die Pyramiden zu bauen. Diese Fähigkeit verschwand leider, als sich die Schrift entwickelte.
WAITING FOR LIZ FRASER AND SUBHUMANS
THE THRILLS
Teenager Virgin/EMI
The Thrills ist eine dieser unauffälligen Bands, die so unauffällig ist, dass man sie weder lieben noch hassen kann. In etwa so wie diese kleinen braunen Socken, die dir im Schuhgeschäft gereicht werden, damit du bei der Anprobe deine Pilze nicht verbreitest. The Thrills haben jetzt ein Album über die aufregendste, aber auch sinnloseste Zeit des Lebens geschriebendie Jugend. Das bedeutet, dass sie noch nicht mal mit Songwriting überzeugen müssen, um auf der sicheren Seite zu sein, sie müssen einfach nur Erinnerungen kitzeln. Das ist so clever, dass sie damit vielleicht sogar Erfolg haben könnten.
BENJAMIN BRADDOCK
SIOUXSIE
Mantaray Universal
Wenn jemand gefragt hätte, welche Postpunk-Ikone damit durchkommen könnte, ein Album aufzunehmen, das wie ein drittklassiger James Bond-Soundtrack klingt, dann wäre die Antwort gewesen: vielleicht Siouxsie Sioux. Nachdem wir Mantaray ge-hört haben, müssen wir feststellen: Niemand, absolut niemand, kommt damit durch.
WINNETOU
SIX NATION STATE
Six Nation State Jeepster
Kennst du das, wenn du im Sommer mit deiner Tante in einem Straßencafé sitzt und dann kommt so eine scheiß Wespe angeflogen, verirrt sich in deinen Kaffee oder kackt dir auf dein Sandwich? Es endet schließlich damit, dass man mit irgendeinem Magazin versucht, den Bastard zu erschlagen, während die Tante die ganze Zeit ruft: „Mach sie nicht wütend!“ Mach sie nicht wütend? Warum ist es OK, wenn das kleine gestreifte Mistvieh in meinem Tee badet und MICH wütend macht, wenn ich mich nicht einmischen darf? Was ist an der Wespe so besonders? Dieses Album ist wie eine Wespe.
NEALE LYTOLLIS
LES SAVY FAV
Let’s Stay Friends Wichita/Cooperative Music
Jeder weiß, was eine sogenannte Bezie-hungspause ist. Es ist die charmante Variante, jemanden vor die Tür zu setzen. Les Savy Fav wollten auch eine Pause machen. So wie deine Freundin, von der du danach nie wieder etwas gehört hast. Entgegen aller ungeschriebenen Gesetze sind Les Savy Fav jetzt aber tatsächlich wieder da, und es ist als hätten sie in den letzten Jahren eine noch größere Oberweite bekommen, als wären sie jetzt noch eloquenter und scharfsinniger, als wären sie zu makelloser Schönheit gereift und als hätten sie dir gerade einen Heiratsantrag gemacht.
FRENCH SCHISS
THE FIERY FURNACES
Widow City Thrill Jockey
Die gute Nachricht: Die Fiery Furnaces haben sich entschieden, allen überflüssigen Ballast aus ihren süßen Popsongs zu entfernen. Die schlechte Nach-richt: Als sie auf dem Weg ins Studio stolperten, sind alle Songs runtergefallen und in tausend kleine Teile zerbrochen. Schnell versuchten sie noch was zu kleben, waren aber zu aufgeregt und haben alles durch-einander gebracht.
AFRO DAN
HOT HOT HEAT
Happiness Ltd. Warner
Die Kontinuität, mit der Hot Hot Heat von Album zu Album immer beschissener werden, ist durchaus beeindruckend. Was kommt als Nächstes? Eine Platte mit The Killers-Coverversionen? Also eine, die nicht nur so klingt?
BIG MOUTH FEIX AGAIN
THE ROBOCOP KRAUS
Blunders And Mistakes Anti/SPV
Eigentlich haben Robocop Kraus alles richtig gemacht. Alles, bis auf eine Sache. Sie veröffentlichen ihr neues Album zeitgleich mit Les Savy Fav.
FOTO FINISH
BABYSHAMBLES
Shotter’s Nation Parlophone/EMI
Das erste Babyshambles-Album, das nicht das Crack-Delirium des Urhebers voraussetzt, um irgendeinen Sinn darin zu sehen. Am Ende ist Dohertys munteres Umherstolpern von der Jetsetromantik in die Rinnsteinpisse sowieso nur eine geschickte Promo-Inszenierung, und er selber ist nicht Priory-Stammgast, sondern der Vorsitzende der Ayurveda-Vereinigung Londons. Irgend-wie muss man ja Platten verkaufen.
CARL BARÂT
ST. VINCENT
Marry Me Beggars Banquet/Indigo
Angenommen, die Andrew Sisters würden noch leben und wir befänden uns gerade im 3. Weltkrieg, dann wäre das die Art Musik, die sie machen würden, damit wir uns „besser fühlen“, wenn wir uns eigentlich am liebsten direkt in die nächste Granat-explosion werfen würden, um dem Ganzen ein schnelles Ende zu machen.
NEALE LYTOLLIS
SCHNELLER AUTOS ORGANISATION
Noch mehr Hoffnung für noch mehr Menschen Dian Recordings/Broken Silence
Des Uhlmanns Kinder Katzenjammer, stringent wie schwarzer Kaffee am Morgen nach durchgesoffener Nacht, aufgekratzt, bedeutungsschwanger, humorlos und mit Stock im Arsch im Regen durch die Stadt, nicht wissen wohin mit den nächsten drei Jahren.
TOMTE HOLOCAUST
DEVASTATIONS
Yes, U Beggars Banquet/Indigo
Selbstmitleid, das in dandyesker Lässig-keit vorgetragen wird, ist vielleicht die letzte Variante, Ehrlichkeit mit Enter-tainment zu verbinden. Es ist allerdings auch eine hohe Kunst. Devastations klingen beim Scheitern an sich selbst mittlerweile nicht mehr nur wie eine Tindersticks-Coverband, sondern wie der Geist von Tragik selbst. Insofern ist dieses neue Album ihre bislang höchste Kunst.
SUE EAZE HEIGHT
GEORGIE JAMES
Places Saddle Creek/Indigo
Ich liebe Tornados. Wenn ich vor meinem Tod noch einen Wunsch frei hätte, würde ich gerne mal einen echten Tornado sehen. Ich weiß nicht, was mich daran so fasziniert, aber mich begeistern diese Eigenheiten der Natur schon solange ich denken kann. Wie zerbrechlich sie am Himmel aussehen und was für eine totale Zerstörung sie gleichzeitig am Boden anrichten, das hat etwas sonderbar Erhabenes. Die Platte ist übrigens ganz gut. Tornados hingegen sind der absolute Wahnsinn.
NEALE LYTOLLIS
BEIRUT
The Flying Club Cup 4AD/Beggars/Indigo
Wenn ich jetzt schreibe, dass die Welt diesen Große-Geste-Folk braucht, damit sie nicht gleich losschießen, wenn sie aus dem Weltall kommen, kriege ich sicherlich Ärger von der Geschmackspolizei, das sei alles viel zu hippiemäßig und so. Aber was wissen die schon in ihren weggeblasenen Köpfen.
FRYAN BERRY
SDNMT
The Goal Is ... Sinnbus
Wnn Bnds Vkl s hrm Bndnmn nhmn, st ds ngfhr gns cl w, nn j, mt dr lnkn Hnd z nnrn, bwhl mn Rchtshndr st. br wngstns st d Msk gt.
THL MSCHK (LNKSWCHSR)
CHICA & THE FOLDER
Under The Balcony Monika Enterprise/Indigo
Falls du in einer Bar arbeitest, nimmst du diese CD mit zur Arbeit und schaust was passiert, wenn du sie laufen lässt. Wahr-scheinlich kommen eine Menge Leute und fragen, was das ist, sie würden es doch irgendwoher kennen, und sie kommen mit einem Schwall großer Namen, wie sie unter-schiedlicher nicht sein könnten. Alle sind begeistert und werden immer betrunkener, die CD geht verloren, doch am nächsten Morgen erinnert sich niemand mehr an sie bzw. jeder glaubt, etwas völlig anderes gehört zu haben.
DRINK MORE GAIN TOW
A WHISPER IN THE NOISE
Dry Land Exile On Mainstream
Von Sepia-Tönen und Mollakkorden durchsetztes Trauerspiel, das selbst The Black Heart Procession klingen lässt wie die Backing Band von Fips Asmussen. Wenn man davon absieht, dass Fips Asmussen selbst die wahrscheinlich tragischste Figur der Menschheitsgeschichte ist und er noch nicht mal eine Backing Band hatte. Naja, du weißt schon, was ich sagen will.
TEARS FOR BIERS
DON NINO
Mentors Menteurs! Prohibited Records
Die uncoolen Jungs können ja meist ihre Instrumente ganz gut und interessieren sich für Bluegrass und Jugband Music. Die Mädchen kriegen sie, weil sie, und das bringen sie gern durch wohldurchdachte Cover-Versionen zum Ausdruck, gewitzt und geistreich sind und außerdem so etwas wie eine gesicherte Zukunft trotz Musikerdaseins bieten können: „He Leute, und wenn wir alt sind, machen wir alle Dixieland.“
RAMSEY BILL
A LIFE, A SONG, A CIGARETTE
Fresh Kills Landfill Siluh Records
Klingt als wären sich Peter Sarstedt und Conor Oberst/Emmylou Harris irgendwo zwischen der unbeschwerten Freizügigkeit der 1960er und der bitteren Realität des 21. Jahrhunderts begegnet.
NEALE LYTOLLI
Using Cyndi Lauper as your thrifting template is easy enough, but pulling it all together without a hint of cat-shit-induced mental illness makes her the Palos Verde Blue of girls.