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Die japanische Sekte ist durch einen Giftgasanschlag mit Sarin in der U-Bahn von Tokio am 20. März 1995 weltweit bekannt geworden. Zwölf Menschen sind damals umgekommen, knapp 1000 haben irgendwelche Schä-den davongetragen. Diese Spaß-vögel sehen alles etwas lockerer, seitdem sich „das Blatt gewendet hat“ und sie sich in „Aleph“ umbenannt haben. Wenn du aber wie ein Aum-Mönch oder eine Aum-Nonne zu Halycon-Sarin-Zeiten aussehen willst, brauchst du eine lose, weiße Tunika mit rundem Kragen und dazu pas-sende Yoga-Hosen, wie sie der Sektenführer Shoko Asahara getragen hat. Vor allem brauchst aber eine PSI (Perfect Salvation Initiation) Einheit, mit dem du deine Gehirnstrahlen unter so viel Strom setzen kannst, dass sie jederzeit in Einklang mit denen des Gurus sind. Wenn du auf den vollendeten Shoko-Look aus bist, dann mach es wie die Angry Samoans und stich dir eine Gabel in die Augen. Der Wixer ist blind.
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Kurz bevor er in den Knast wanderte, hat der Päderast und Chef der Nuwaubians, Malachi York, den Dresscode seiner Gemeinschaft einem kleinen Update unterzogen. Die auf-wendigen Ensembles aus Da-shikis und Schärpen, nachgeäfft von niemand geringerem als Afrika Bambataa, gehören seitdem der Vergangenheit an. Um als Anhänger der „Factology of York“ durchzugehen, brauchst du heutzutage nur noch eine lose Tunika (eine so genannte Budlah), bequeme schwarze Hosen und einen schwarzen Fez. Den solltest du dann allerdings auch immer tragen, selbst im Gerichtssaal. Natürlich kannst du bei Paraden und Ze-remonien nach wie vor ausflippen und nach Lust und Laune mit hausgemachten ägyptischen Gottheiten-Kostümen auftrumpfen. Die Nuwaubians sind eine der wenigen Gruppen, die ihre Regeln diesbezüglich gelockert haben, also halte es, wie du willst.
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Blaue Hosen, blaues Trikot (Bonuspunkte gibt es für Mannschaften mit einem „C“ im Namen), ein blaues Bandana-Tuch und ein paar British Knights [aka „Blood Killers“].
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Diese Latino-Version der Crips sieht genau aus wie diese kleinen Homie-Figürchen. Du brauchst nur ein blaues, kariertes Hemd, ein blaues Baseball-Trikot und ein blaues Bandana-Tuch. Das kombinierst du mit einer Khakihose, die du hoch über den Hüften trägst. Ihr Haupt-erkennungsmerkmal ist die Nummer 13 für M, den 13. Buchstaben im Alphabet. M wiederum steht für „eMe“ und „Mexican Mafia“. Alle unge-raden Zahlen haben es ihnen angetan. Um klarzustellen, dass du dazugehörst, solltest du deine Haare im Nacken rund ausrasieren und auf dem Hemd-rücken drei Bügelfalten tragen.
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Siehe Crips, streiche Blau, setze Rot. Außerdem werden statt British Knights Chucks getragen (C steht für „Crip-Killer“).
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Männer sollen Dhotis (Roben) über ihren Kurtas (Hemden) tragen, Frauen tragen Saris (Mädchenroben) über ihren Cholis (Mädchenhemden). Nur verheiratete Männer tragen die safranfarbenen Roben. Alle anderen tragen weiß und ver-pflichten sich im Übrigen, das Zölibat zu beachten. Sowohl die Mädels als auch die Jungs tragen Ketten aus Tulasiholz, das sie als heilig erachten. Sie stehen sehr früh auf, um sich mit Tonerde heilige Zeichen auf die Stirn, die Arme, die Brust und den Bauch zu malen. Die Männer rasieren sich den Schädel bis auf ein kleines Haarbüschel, Sikha genannt.
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