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DOS & DON'TS

Can you imagine what it feels like to go from the James Dean of Shanxi Province to the laughingstock of Dolores Park in the space of a single plane ride? It's like realizing the whole room knows you're stoned, only instead of six or seven people you thought were your friends, it's an entire culture. Comments/Enlarge | See all


You know 500 years from now some asshole is going to think this is what people in the 20th century looked like. It's like how we take the entire middle ages and go, "Oh yeah, they were a bunch of dickhead knights." Comments/Enlarge | See all






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Pamela: Ich hatte mein Coming-out, als ich 16 war und jetzt bin ich um die 45. Und du, du hast es einfach so gemacht? Wie war das so?

Amanda:
Ich bin 13. Zuerst fühlte ich mich von allen im Stich gelassen und so. Die Familie von meiner besten Freundin hatte mich mehr oder weniger aufgenommen. Aber nach meinem Coming-out haben sie sich irgendwie von mir abgewendet und jetzt hassen sie mich total. Ich hab keinen, mit dem ich reden kann. Drei meiner besten Freunde haben sich von mir abgewendet und ich hab jetzt nur eine einzige Freundin. 

Also fühlst du dich irgendwie von allen verstoßen.

Ja. In den ersten zwei Wochen nach meinem Coming-out sind meine Noten total in den Keller gesackt, weil ich nichts mehr gemacht habe. Ich war zu deprimiert. In meiner Altersgruppe war ich in dem ganzen Jahr die einzige, die ihr Coming-out hatte. Nach mir hatten es dann lang-sam noch ein paar andere.

Und wie hat sich das angefühlt?  

Ach, weiß nicht. Aber wegen dem ganzen Stress konnte ich meine Füße eine Weile nicht mehr bewegen.

Im Ernst?

Ich konnte sie überhaupt nicht mehr be-wegen. Es war voll komisch. Ich bin des-wegen zum Arzt gegangen und die Ärztin hat gesagt, es käme nur vom Stress. Ich bin oft gestresst. Die Leute in der Schule haben mich einfach total scheiße behandelt, weißt du. 

Und gibt es da Lehrer, mit denen du reden kannst?

Nicht wirklich. Ich und ein anderes Mädchen aus meiner Stufe haben uns mit dieser Gruppe „Queers and Allies“ und ein paar Lehrern getroffen, weil uns nicht alle von den Lehrern akzeptieren. Lesbisch zu sein, war mehr oder weniger gegen die Regeln.

Ich würde euch raten, vorsichtig zu sein, vor allem mit den Lehrern. Lasst das Ganze ruhig angehen, weil man da eine Tür aufmacht und es kommt einem 'ne Menge Scheiß entgegengeflogen. Wenn man jung ist, kommt man nicht alleine mit dem ganzen Zeug klar.

Ich lebe schon sehr lange so und jetzt war es einfach soweit, dass ich endlich gerne mein Coming-out haben wollte.

Was hat dich dazu gebracht, einfach zu sagen, „Hallo, ich bin lesbisch.“?

Ich hatte keinen Bock mehr, die Leute immer anlügen zu müssen, wer ich bin. Die Leute fragen ständig so Sachen wie: „Auf wen stehst du? Auf wen stehst du?“ Auf keinen—ich steh einfach auf keinen, verstehst du? Sie haben mich solange genervt, bis ich mir dann jemand ausgedacht habe, auf den ich steh. Und dann war meine Freundin voll sauer auf mich, weil sie auf den selben Typen stand.

Voll nervig.

Da hab ich mir halt gedacht: „Ach Scheiß drauf, ich sag's ihnen einfach.“

Weil die Leute, wenn sie über uns nachdenken, meistens an Sex denken. Dabei ist das echt nicht das, worum’s geht. Und das muss deine Familie auch erst lernen.

Wenn irgendjemand ein Problem mit mir hat und anfängt rumzustressen, stress ich halt zurück. Weil ich mit meiner besten Freundin seit ein paar Jahren Taekwon-Do mache, versuchen viele Typen, einfach was anzufangen, wie Jason McClan—der ist sooo bescheuert. Er fängt manchmal an, uns zu schlagen und einmal habe ich aus Reflex richtig hart zurückgeschlagen. Das war echt ziemlich schlimm. 

Gut gemacht!

INTERVIEW: PAMELA HALEY