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DOS & DON'TS
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Die zuständigen Beamten entschuldigten sich kleinlaut bei Harold am Telefon und behaupteten, dies wäre das erste Mal, dass so was passiert wäre, nicht nur das erste Mal in Tampa, sondern überhaupt das erste Mal. Als wir uns allerdings mit Shawna unterhielten, einem ehemaligen Strichmädchen aus Trenton, New Jersey, die heute als Tänzerin in Long Island City arbeitet, erfuhren wir, dass dies offenbar gar nicht so ungewöhnlich ist. Vice: Du hattest also als Männer verkleidete Lesben als Kunden? Shawna: Ja sicher. Das erste Mal war es ein ziemlich kleiner, K.D.-Lang-mäßiger Typ. Ich griff ihm zwischen die Beine, aber irgendwie fühlte es sich nicht echt an. Er hatte einen dieser Umschnalldildos, die man in Sexshops kaufen kann. Ich flüchtete Hals über Kopf aus dem Hotel, um den anderen Mädels davon zu erzählen. Ich dachte, sie wären genau so geschockt wie ich, aber sie meinten nur: „Shawna, also bitte.“ Ist das häufiger passiert? Ich weiß nicht, wie oft es mir vorher schon passiert ist. Sie lassen immer die Hosen an und ziehen nur ihren „Schwanz“ raus mit dem Kondom schon draufdaran kann man es erkennen. Außerdem sind sie immer etwas kleiner und sehen besser aus als normale Freier. Und wenn sie anfangen, deinen Hals und deine Titten zu küssen, dann kannst du dir sicher sein. Ihre Haut ist viel zu glatt, sie haben sich noch nie rasiert. Also hatten sie Sex mit dir mit einem umgeschnallten Penis, in der Hoffnung, dass du es nicht merkst? Genau. Manchmal wollten sie mich sogar lecken. Ich hab sie nie davon abgehalten, wenn es das war, wofür sie bezahlt haben. Aber nach einer Nacht auf der Straße würde ich mich nicht lecken wollen. TARYN SHUBERT |