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DOS & DON'TS
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![]() Der Killer: Jacke von Triple 5 Soul, Hose von Carhartt ![]() Marcel: „Meine Mutter wollte nicht, dass ich mir Horrorbilder ansehe, ich sagte ihr immer, dass es nur Ketchup ist! Am besten ist es, wenn man Splatterkram machen kann. Am schlimmsten ist das Warten. Ich sammle alle Arten von Büchern mit krankem Zeug und ich singe bei den Cockbirds.” Kiwi: T-shirt von American Apparel ![]() Lewi: „Ich habe vor 15 Jahren damit angefangen, weil ich so eine Angst vor Horrorfilmen hatte. Die Effekte zu machen, therapiert meine Ängste.” Hendrik: Lederjacke von Y3, Jeans von Boxfresh, Sneaker von Adidas ![]() Anna: „Ich liebe Filme, sie sind aufregender als das Lebenweil ich ein Teil davon sein wollte, wurde ich eine Make-Up-Künstlerin. Knifflig ist, dass die Filme nur so aufregend werden, wenn es dir gelingt, die Grenzen der Realität zu sprengen. Wenn du nur 1:1 die Natur kopierst, sieht alles sehr unspektakulär aus.” Nicolas: Jacke und Jeans von Carhartt ![]() Arianne: „Als Kind habe ich mal ein Making of von Michael Jacksons Thriller-Video gesehen und war sofort fasziniert. Ich habe mich entschieden, ein Effektdesigner zu werden. Damals arbeitete ich als Zahnarzthelferin, ein Job, der mir ein solides Hintergrundwissen verschaffte.” Lola: Shirt und Rock von Fred Perry ![]() Tamar: „Schon während dem Biounterricht habe ich mich für Organe und Innereien von Lebewesen interessiert. Am spannendsten an diesem Job ist die Möglichkeit, Dinge zu konstruieren, die nicht wirklich da sind.” Danni: Pullover von Poti Poti, T-shirt von Glamour Goblins, Hose von Miss Sixty ![]() Romulo: „Einfühlungsvermögen ist die beste Eigenschaft für diesen Job. Ich interessiere mich für die Transformation von Menschen. Meine Arbeit ist von vielen Dingen beeinflusst, von Pathologiebüchern bis Matthew Jonathan: Jacket von Onitsuka Tiger, Shirt von Fred Perry, Jeans von Alprausch, Sneaker von Onitsuka Tiger ![]() Lilli: Jacke von Triple 5 Soul, Hose von Carhartt |