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DOS & DON'TS
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Sie war an der High School immer „das Mädchen“ gewesen. Wir reden hier von einer High School in Brooklyn, das heißt, sie war eine joint-rauchende, hohe-Jordans-tragende, Geschichten-über-ihre-völlig-kranke-Familie-erzählende, kaugummikauende, weiße-Typen-die-auf-Latinoärsche-fixiert-sind-einen-Grund-gebende verdammte Hure. Ihr Name war Amanda und sie war vom Feinsten. Ich verbrachte vier Jahre damit, zu versuchen, an ihren Arsch ranzukommen. Sie leckte an dem Joint rum und sah mich dabei an. Sie ließ zu, dass ich mich im Flur zwischen den Unterrichtsstunden gegen sie presste. Sie lachte, wenn ich ihr erzählte, wie ich sie auf alle erdenkliche Weisen vögeln würde. Und ... nichts passierte. Ich ging ans College, ohne Amanda erobert zu haben. Wir blieben in Kontakt und planten, uns in den Sommerferien zu treffen. Ich glaubte zu wissen, was von mir erwartet wurde, war aber enttäuscht, als ich sie bei meiner Ankunft mit ihrem Vater beim Fernsehkucken vorfand. Sie hatten eine echt geile ghettostylische Wohnung: eine Ledercouch und sonst keine Möbel, außer dem riesenhaften Fernseher mit Surround-Sound. Ihr Dad schüttelte mir mit einem ernstzunehmenden Kungfu-Handgriff die Hand und schien sich auf dem zurückgeklappten Teil der Ledercouch äußerst wohl zu fühlen. Als er aufstand, um „etwas zu holen“, versuchte ich Amanda in den Nacken zu küssen, aber sie rückte schnell weg. Dad kam mit einem schick aussehenden, verschlossenen Holzkästchen zurück und stellte es vor uns auf den Tisch. Im besten Falle würde er mir ein paar Erinnerungsstücke der Familie zeigen. Im schlimmsten Fall würde er mich mit seiner Pistole bedrohen. Amanda verzog keine Miene. Er sah mich an, sah sie an, schloss die Kiste auf und zog mit einer bedeutungsschwangeren Geste ein Tütchen Gras, eine Bong und einen Klumpen Hasch raus. Sie griff mir an den Oberschenkel: „Willst du rauchen?“ Ihr Vater schnappte sich die Fernbedienung, drehte die Lautstärke bis zur Schmerzgrenze hoch und schaltete einen fiesen Porno ein, wo man Nahaufnahmen von Schwänzen sah, die auf verschiedene Löcher einstachen. „Äh ... nein Danke“, sagte ich nach einem Blick auf das Geficke auf dem Bild-schirm. Dad sagte nur: „Okay, Amanda hat gesagt, du wärst ein Mann, aber scheinbar bist du nur ‘ne Memme.“ „Komm schon“, sagte Amanda und legte eine Hand zwischen meine Beine und sagte, dicht an mich gelehnt, „nimm einen Zug.“ „Nee, schon in Ordnung“, sagte ich und griff nach ihrer Hand. „Du bist so eine Memme. Du magst es noch nicht mal, wenn ein Mädchen dir an die Eier fasst?“, sagte ihr Vater zu mir und säbelt mit einer Rasierklinge ein Stück von dem Hasch ab. Ihre Hand öffnete den oberen Knopf meiner Jeans. „Ich will meinem Dad zeigen, dass du ein Mann bist.“ Ich hielt ihre Hand immer noch fest. „Komm schon“, äffte er sie nach und unterstrich seine Worte mit dem Klappern der Rasierklinge, „zeig Daddy, dass du ein Mann bist.“ Ich hielt ihr inzwischen beide Hände fest und sie hatte einen Finger schon in meiner Hose, in den Shorts und kratzte meinen Schwanz. „Bitte“, flüsterte sie mir ins Ohr, „bitte.“ Sie kraucht mir am Rücken hoch und presst mir die Titten an den Hals. „Sei ein Mann“, sagt ihr Dad noch mal und piekt mich spielerisch mit der Rasier-klinge. Ich war immer noch dabei, ihre Finger von meinem Schwanz zu zerren und sie sah mich wie ein Kätzchen an, während ihr Vater immer noch zum Spaß mit der Rasierklinge auf mir rumsticht. Dann blicken sie sich an. „Komm her“, sagt er und schnappt sie am T-Shirt, zieht sie halb über meine Schulter. Er beugt sich rüber und hält ihr die Rasierklinge an die Lippen. Sie küsst sie fast, bevor er mit der Klinge runtersäbelt, um das T-Shirt, das sich über ihre Titten spannte, in der Mitte zu zerschneiden. „Vielleicht möchte Marty ja lieber deine Titten sehen.“ „Ja, Dad“, sagt sie und zieht das Hemd aus. Sie setzt sich auf meinen Schoss, wie es ihr Dad befohlen hat und schiebt mir die Titten vors Gesicht. „Willst du sie ficken?“, fragt er mich. Wollte ich. Ihre Titten waren fantastisch. Aber mal ganz im Ernst, was zum Teufel ging hier ab. „Sei ein Mann“, sagt sie. „Sei ein Mann“, säuselt er. Schließlich hab ich genug. „Genug von dem Scheiß“, sag ich und brat ihm eine über, wobei ihm die Klinge aus der Hand fliegt. Sie springt von mir runter, wobei mir die Titten gegen’s Gesicht klatschen. „Fuck you, du durchgeknalltes Arschloch“, sag ich und zeig ihm die Faust. „Toll“, lacht er. „Mach nur. Macht ihr Kinder nur, was ihr wollt.“ Er nimmt seinen Bong und zieht ordentlich durch. Amanda sitzt schon wieder auf meinem Schoß und zieht mit beiden Händen an meiner Hose. Ihr Dad hustet kurz und sagt: „Check mal ihren Arsch aus, der ist echt toll“, und kuckt sich weiter den Porno an, mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. „Leck meinen Schwanz“, sag ich zu Amanda. „Yes, Dad“, sagt sie. Nach ein paar ordentlichen Zügen bin ich kurz davor zu explodieren aber ich musste mir noch diesen fantastischen Arsch ansehen, auf den ich so lange ein Auge gehabt hatte. „Steh auf“, sag ich, „zieh deine Hosen aus.“ Sie tat wie geheißen und wir gehen also zur Sache, während ihr Vater da sitzt und seinen Porno kuckt und sein Gras raucht. Ich schwör zu Gott, als ich ihren Arsch gesehen hatte, hatte ich keine Wahl. MARTY NOVICE Puerto Rico Tag Ich hatte diesen Kumpel, der total auf puertoricanische Mädchen fixiert war. Wir saßen rum und er lästerte darüber ab, dass es für Weiße unmöglich war, sie ins Bett zu kriegen und eine Freundin von uns, die dabei war sagte: „Das liegt daran, dass Weiße nie genug Eier in der Hose haben, sie anzuquatschen. Es ist nicht so, dass Puertoricanerinnen Weiße hassen, oder so.“ Mein Freund nahm sich das zu Herzen und als er noch am selben Abend ein puertoricanisches Mädchen im Zug sah, ging er gleich zu ihr rüber und fing an, sich ins Zeug zu legen. Sie fuhr voll drauf ab! Sie quatschten und flirteten und dann stieg er an ihrer Haltestelle aus und ging mit zu ihr nach Hause. Er hat erzählt, dass sie während des Sex immer so’n Scheiß sagte wie: „Yo, fühlt sich gut an.“ Das törnte ihn irgendwie ab. Nicht so die tolle Stimmung. Aber dann fickt er sie und fickt sie und irgendwann fühlt er etwas Komisches. Also zieht er den Schwanz raus und steckt seine Finger rein und zieht ein benutztes Kondom raus! Nicht seinser hatte keins auf! Er sagte dem Mädchen, was er gefunden hatte und sie dreht sich ganz ruhig Kaugummi kauend zu ihm um und sagt: „Ich weiß, ist echt krass, oder?“ RYAN MARKS CONTINUED: ROMANCE | 1 | 2 | 3 | |