Über die letzten zwölf Monate hinweg habe ich im Zuge des Filmens und Schreibens für dieses Magazin in den Slums von West-Afrika mein Leben riskiert, während ich mich mit ehemaligen Massenmördern angefreundet habe, dazu habe ich mich an der Spritzentausch-Stelle blamiert und wurde von steroid-geladenen Schlägern in Gassen gestoßen. Das war alles nett und toll und die Hintergründe und Ergebnisse für meine journalistische Arbeit, machten mich stolz, doch NICHTS, ich wiederhole, NICHTS hat meinem Herzen und meiner Seele eine größere berufliche Befriedigung gegeben als die aktuellen Neuigkeiten auf Facebook: Weiterlesen
Wir haben euch ja schon in einigen Blogeinträgen gesagt, dass wir Festivals an sich nicht mögen. Es ist laut, es ist dreckig, das Wetter ist schlecht, die Musik nervt und die Drogen sind viel zu teuer. Wir gehen eigentlich nie auf Festivals. Außer auf das DISTORTION. In Kopenhagen. Denn da ist das Wetter super, die Musik ausnahmslos gut, die Menschen schön und die Drogen, naja … Weiterlesen
Es muss toll dort oben auf der ISS sein. Man saugt den ganzen Tag Essen aus Tüten, beobachtet irgendwelche Pflanzen beim Wachsen in der Schwerelosigkeit, sinniert darüber, wie das Wachsen dieser Pflanzen in der Schwerelosigkeit die Probleme auf der schweren Welt dort unter einem lösen mag und knipst dabei Fotos für seinen Blog, bis man beim knipsen und sinnieren auf dieses Motiv stößt, das einen weiter sinnieren lässt und das man, bis man zu einer Lösung kommt, einfach nur als “das Zeichen” betitelt. Weiterlesen
Ich hätte zu gerne gewusst was Serge Gainsbourg zu der tragischen Tunnelparade gesungen hätten? Oder etwa Rio Reiser? Monsieur Gainsbourg, war übrigens der erste bekannte französische Künstler der über Homosexualität sang (Platte: Love on the Beat). Er konnte ja - denn er hatte die schönsten Frauen und die besten Zigaretten. Seine Stimme ist so sexuell anziehend, dass sich heute noch jede feuchte Frau die Zimtspur in der Hose entfernt und ihm völlig hingeben würde. Weiterlesen
Es ist endlich so weit. Aus gegebenem Anlass beschäftigen wir uns hier wieder einmal mit dem Stoff, aus dem die bibbernd, in kaltem Schweiß getränkten Träume sind: Drogen. Leider ist der Anlass nicht ganz so schön. Hier nur ein kleiner Hinweis. Wie du möglicherweise schon beim Lesen des Titels vermutet hast, spielt die Polizei eine nicht unbedeutende Rolle in dieser Geschichte. Weiterlesen
Als ich noch ein Kind war und die Samstagnachmittage immer mit Transformers vor dem Fernseher verbracht habe (und ich spreche hier logischerweise nicht von dieser schrecklichen Hollywood-Franchise-Serie sondern vom 80er Original) hätte ich nicht damit gerechnet, dass es irgendwann mal etwas ähnliches in der Realität geben würde. Ok, ich rede hier zwar nicht über zwei konkurrierenden Gruppen von Außerirdischen in der Gestalt von anthropomorphe Maschinen, die ihre Probleme auf der Erde austragen, aber immerhin über einen roten Kleinwagen, der sich in ein komplettes DJ-Pult verwandeln kann. Weiterlesen
Julius von Bismarck wird einmal einer von den lieben, gutmütigen Erfindern sein, deren Innovationen doch von den großen Schmiersäcken der Weltgeschichte missbraucht werden. Der Pazifist Einstein musste immerhin auch zusehen, als in Hiroshima die Atombombe runterknallte. Trotzdem: Von Bismarck sagt den Werbeagenturen ab, die seine Bildmanipulations-Technik benutzen wollen. Das ist auch gut so. Mit seinem so genannten Fulgurator kannst du nämlich fremde Fotos manipulieren, ohne dass du dich auf fremde Computer einhacken, Photoshop öffnen und das zusammengeschusterte Zeug wieder pasten musst. Nein, du musst einfach in der Menge stehen und so tun, als würdest du wie alle anderen fotografieren, quasi inkognito. Weiterlesen
Willkommen in Mailand, Heimat der Fiamma Abrasivi Fabrik, die regelmäßig wunderhübsche Naphthalinwolken in den Himmel pustet. Aldo Bonora, der Vorsitzende des örtlichen Zweigs der größten italienischen Umweltschutzorganisation, erklärt zwar, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass das Einatmen von Naphthalin krebserregend wirkt. Aber von den 90 Personen, die in dem Gebäude oberhalb der Fabrik wohnen, haben 30 Krebs.
Sie sind Mexikaner, sie sind Goths-sie sind Mexigoths. Mexikanischen Subkulturen, wie den Morrissey-Fans und den Skatern, ist schon reichlich Aufmerksamkeit zu Teil geworden, zum Beispiel in Larry Clarks Wassup Rockers-aber was ist mit den guten altmodischen, leichenfarbenen, rüschentragenden Goths? Warum haben wir bisher noch nichts über die mexikanischen Goths gehört?
Wie kein anderer verkörpert Hedi Slimane die zeitgemäße Annahme, dass ein Mensch, der eine Sache beherrscht, auch in anderen Feldern überzeugen wird. Hedi Slimanes erste Kollektion für Dior Homme—er hatte Yves Laurent im Jahr 2000 verlassen—war etwas dezidiert Neues.
Vice liebt Studenten, denn Studenten sind alles was wir nicht sind.Studenten sind jung, überzeugt, schön und lässig,aber auch klischeehaft, faul, schmutzig, langsam und unzuverlässig.Studenten bieten also die idealen Voraussetzungen für einen eigenen Vice Guide.
Hard to believe someone who could make his body so perfectly represent the totem pole of late-80s middle-school bullying would occupy its lowest rung. Wait, no it isn’t.
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DOs & DON'Ts
31.07.
Es ist wieder so weit. Alle beschweren sich über die Hitze, nur wir tun etwas. Gemeinsam mit A1 Excite veranstalten wir eine nachmittägliche Grillerei der Extraklasse: Free Drinks, Free BBQ, Free Hugs. Und Kano kommt auch, um nur für euch zum ersten Mal in Oesterreich zu spielen. Und Ginga. Und Beachtowels galore, Deep Water Smartphones, Ben&Jerry's Ice Cream, Fresh Fruits, Secret Rooftop Action, ein Special Cumbia Set von Stereotyp, SM84, Raised by Wookies, Paul Raal, Ice cold Urban Ottakringer, sowie jede Menge Frohsinn und Heiterkeit. Ganz nach unserem Motto: You're in the house? We're at the pool! Weiterlesen