
Was hier wie ein Missgeschick ausschaut, ist in Wahrheit berechtigter Protest gegen das beschissene Catering.
Graz ist wie Wien, nur mit mehr Bauern. Hat die Tage irgendein arroganter Wiener gesagt. Wir unterstützen das nicht, müssen aber zugeben, dass wir Graz im Prinzip etwa 360 Tage im Jahr auf sträflichste ignorieren. Wir machen das wieder gut und widmen den folgenden Beitrag ausschließlich der Perle an der Mur und ihrer größten kulturellen Errungenschaft: dem Springfestival.(Wir haben keine Ahnung, wie unser Redakteur darauf kommt.) Read the rest of this entry »






Die meistversprechenden Spots am Samstag waren wieder der Dom im Berg (Ed Banger/Boys Noize Labelnight) und die Postgarage (Alex Gopher und Konsorten), wobei man sich diesmal wohl für nur eins von beiden entscheiden musste. Erstens kam, passend zum Höhepunkt des Festivals, ein kleiner Orkan über der Stadt auf, und das macht jeden Locationwechsel gefährlich, wenn man wie ich in den letzten vier Tagen 10 Kilo abgenommen hat. Zweitens hat man aus den Tagen davor gelernt, dass der Dom nicht der einzige Club ist, vor dem man sich in der Primetime bis zu zwei Stunden lang anstellen muss, und drittens waren die besten Acts diesmal ziemlich zeitgleich angelegt.
Es ist ja jedes mal der gleiche Zirkus: Wartezeiten bis zu zwei Stunden vorm Dom im Berg. Tumultartige Szenen vorm Eingang, Leute drohen sich gegenseitig mit Aufschlitzen, wenn sich einer vordrängt, ruckartige Stampeden, hochschwangere Frauen, die im Gedränge ihre Kinder zur Welt bringen müssen, weil es keinen Ausweg gibt, das Übliche halt.




