Archive for the ‘wrestling’ Category



SCHEIß AUFS KÄMPFEN, WIR WOLLEN TANZEN! WWE ‘12 UND DER SIEGESZUG DER WRESTLING-GAMES

10/01/2012

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Früher wollte ich noch was dazulernen – heute bin ich schon froh, wenn ich nicht dümmer werde. Was auf persönlicher Ebene für jedes neue Wochenende gilt, hat auf Videospielebene seine Entsprechung in der alljährlichen Neuauflage von THQs Wrestling-Game: Jeden Herbst wieder bangen WWE- und Fighting-Fans weltweit, dass die alten Bugs einfach bleiben und dafür wenigstens keine neuen dazukommen. Aber diesmal ist nicht nur der Name neu, sondern auch das Spiel richtig gut geworden. Und das sage ich nicht nur, weil die Kommentatoren jetzt auch “Austria” sagen. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

31/12/2011

the-world-is-doomed-bitch

Das Jahr der Apokalypse ist da – und mit ihm auch die Frage, warum die pathologisch schlechtgelaunten Christen eigentlich erst 500 Jahre später auf das hören, was die Maya (eh nicht) zu sagen hatten, anstatt schon damals ein offenes Ohr zu haben und uns allen diese ganze Conquistador-Kacke zu ersparen. Jedenfalls habe ich als Einstimmung auf das Ende schon mal alle Wrestlemania-Matches des Weltuntergangs-Wrestlers The Undertaker an einem Abend geschaut und kann jetzt jederzeit zufrieden abtreten. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

16/12/2011

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Was geht ab, Universum? Und nein, das ist nicht bloß ein bisschen Wasssup-Retortenrhetorik aus der Wrestling-Welt, sondern eine ernstgemeinte Frage, wie in: Was zur Hölle geht hier bitte ab, Universum? Nicht, dass mir als Sports Opera-Fan solche Flusen wie skateboardende General Manager mit Vokuhila, radschlagende Reality-TV-Zwergsternchen oder breakdancende BBQ-Cowboys komplett fremd wären, aber in der Regel sind das alles Dinge, die man eher im ‘Rassling der Eighties verorten würde als am vergangenen Montagabend. Dass sich aber auch die Sportunterhaltung der Gegenwart in Punkto Peinlichkeit nicht vor ihren Ahnen verstecken muss, hat uns da nämlich die diesjährige Slammy Award Show der WWE bewiesen. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

09/12/2011

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Am Mittwoch war Vice Weihnachtsfeier (Fotos gibt’s hier) und entsprechend wurscht ist uns deshalb jetzt schon, was das zweite Wochenende dieser Woche mit sich bringt, solange wir auch ab und an Nein zu manchen Drogen sagen dürfen und uns am Sonntag nicht fühlen, als hätte uns ein Festtagshuhn gedropkickt. Aber wie gut stehen die Chancen für Entspannung wirklich? Welches Wrestling-Video könnte zu dieser perversen Feiertags-Flatline im Kopf passen? Wie viel mehr kann eine Einleitung nach “White People Problems” riechen? Und was hat das alles mit toten Zwergenwrestlern und falschen Nutten zu tun? Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

01/12/2011

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Ja, ganz recht: Es ist schon wieder die Zeit im Jahr, wo Wrestling aus nichts weiter als übergroßen Kinderkostümen und sinnlosen Eierlikör-Partys mit sprechenden Kobolden besteht. Jetzt könntet ihr entgegnen, dass das doch auch im übrigen Jahr die Zutaten eines jeden guten Wrestling-Events wären – und ihr hättet natürlich recht. Trotzdem solltet ihr nicht so frech sein und lieber ein bisschen Dankbarkeit für all den Glanz und die Glorie billiger Backstage-Sketches und dumpfer Deppenverkleidungen zeigen. Wem? Na dem einzig wahren Gott dieses Business Mr. McMahon, der heute ein letztes Mal in den Ring steigt, um den Kamp gegen diesen anderen Gott-Typen aus dem Kirchen-Business aufzunehmen. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

24/11/2011

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Ich denke, man kann guten Gewissens sagen: Sterben ist im Allgemeinen nicht so der Burner. Außer natürlich, man wird verbrannt, aber selbst dann ist es eher schwierig, sich so richtig dafür zu erwärmen (hihi). Allerdings ist das mit dem Sterben – wie so oft – gleich um einiges leichter, wenn man es nicht selber tun muss. Und am Coolsten ist der Tod sowieso, wenn er einen Milliardär trifft, den man ohnehin nicht sonderlich gern hat. Nein, die Rede ist nicht von Muammar al-Gaddafi. Hier kommt unser Platz 2 von Vince McMahons größten Kämpfen: Sein Re-Match gegen den Gevatter. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT! SPECIAL STADTHALLE EDITION

09/11/2011

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Was die FPÖler können, können wir schon lange! Drum hier, bitte: Eine Meldung, der mit ein bisschen SS-Symbolik anfängt und in Wahrheit natürlich ganz anders gemeint ist. Eh klar. Eigentlich geht es nämlich um diesen dunkelblauen Fleck am rechten äußeren Rand. Was jetzt zugegebenermaßen erst recht nach FPÖ klingt, aber nur deshalb, weil ich mich vor lauter Aufregung nicht klar artikulieren kann. Was ich meine, ist: Die WWE war mit ihrem Wrestling-Zirkus in Wien und ich war dabei und es war genau wie der blaue Fleck neben diesen KISS-Titten: Aua, das einfach zu gut aussieht. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

04/11/2011

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Unsere Top 3 von Vince McMahons wildesten Matches starten heute mit: Vinnie Mac vs. den Tod. Denn im Jahr 2007 war Sterben noch so lustig, dass es selbst unser Lieblingsmilliardär mal ausprobieren wollte. Das führte dann auch zu einem der befremdlichsten, lyncheskesten und gestrecktesten TV-Momente der jüngeren Wrestling-Geschichte: Inklusive Brainfuck, Shitstorm und explodierender Limo. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

27/10/2011

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Während sich das Bobo-Volk längst wieder dem Schnurrbart zugewandt hat, wenden sich richtige Kerle (denen diese Schnurrbärte einst gehörten, mind you!) immer noch mit Grauen von uns Netz-Nerds ab. Ja, die Ära der alten, ruppigen Arschlöcher scheint endgültig vorbei zu sein: Chuck Norris ist nur noch in totgekauten Witzen tough und wird selbst dort von Spongebob ausgestochen, weil der unter Wasser grillen kann. Da hilft nur ein Rückblick auf die Sackratte Stone Cold Steve Austin, dem eiskalten Schweinehund aus Texas, und seine Underdog-Fehde gegen Milliardär McMahon. Read the rest of this entry »


IT’S STILL REAL TO ME, DAMN IT!

17/10/2011

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Bei manchen Frisuren hilft nur noch Haarausfall. Solange die Borsten nämlich dran sind, besteht immer die Gefahr, dass irgendein geistesschwacher Friseur dich zu etwas (Achtung!) “Frechem” überredet und den Kundenkopf in ein (ACHTUNG!) “Kunstwerk” verwandeln will – und schon siehst du aus wie WWE-Superstar Sheamus als Tennisball-Skinhead. Ich empfehle also sicherheitshalber Vitaminmangel und viel Disstress. Alternativ kannst du dir natürlich auch einen Milliardär angeln, der dir das Haupthaar stilecht vor Millionenpublikum von der Murmel rupft. Donald Trump zum Beispiel schert dich für läppische 5 Millionen Dollar kahl. Read the rest of this entry »