Archive for the ‘food’ Category



GIRL EATS FOOD - KANDIERTER SCHINKEN MIT MARSHMALLOWS

11/07/2011

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Es ist ja nicht so, dass ich keine Tiere mag; ich mag sie einfach lieber, wenn sie tot sind. Eine Leichte mit Fäden einzuschnüren und sie dann an deine Familie und Freunde zu verfüttern, ist viel extremer als vegan zu leben. Und ich habe kein Interesse daran, dass meine verschwitzten Fleischträume von Gemüsebauern oder Smiths-Fans unterbrochen werden. Read the rest of this entry »


GIRL EATS FOOD: FRITTIERTER MEXIKANISCHER SCHOKOLADENKUCHEN

04/07/2011

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Wir alle gehen in schicken Restaurants essen und tun so, als ob wir wüssten, welches Stück Fleisch von welchem Teil eines Tieres kommt und als ob wir beim „Shitake” Pilz nicht kichern müssten. Aber warum sollte man Safran oder Trüffelöl benutzen, wenn man genau so gut Ketchup und schales Bier nehmen kann? Warum Besteck benutzen, wenn auch die Seite einer Margarinedose schneidet? Ich bin Joanna und im Lauf der nächsten paar Wochen und wahrscheinlich Monate zeige ich euch, wie man zuhause lecker mit minimalem Aufwand und maximalem Fettgehalt kocht. Read the rest of this entry »


MEIN KACKA RIECHT NACH GRAS

31/05/2011

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Als ich mir gerade eine kleine Auszeit vom anstrengenden Büroalltag nehmen und mich bei einem kleinen Nachmittagsschiss entspannen wollte, habe ich eine interessante und gleichzeitig erschreckende Feststellung gemacht: mein Stuhlgang riecht nach Marihuana. Um herauszufinden, woran das liegen könnte, rekapituliere ich hier kurz meine Mahlzeiten und Aktivitäten der letzten 24 Stunden.
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HEUTE FRITTIERE ICH MIR EINEN RAUSSCHMISS

31/01/2011

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Weißt du was? Fuck capitalism! Yeah, ich hab’s gesagt! Öffne deine Augen und du wirst erkennen, dass das System nur die Aufgabe hat, die Reichen in Positionen mit Garantie auf uneingeschränktes Machtmonopol zu befördern und der Rest muss im existentiellen Schlamm herumkriechen und für fettwanstige Typen Jacuzzis und Cabrios bauen. Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber ich stelle ich mir das Paradies jedenfalls anders vor. Bei dem Versuch der Maschinerie des Kapitalismus zu entkommen, habe ich ein paar Monate damit verbracht in Fast-Food-Restaurants nach Jobs zu suchen und sie dann so schnell wie möglich wieder zu verlieren, indem ich mir ein völlig irrationales und unangemessenes Benehmen am Arbeitsplatz angeeignet hatte. Read the rest of this entry »


KINDER DES KORNS

18/01/2011

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In Amerika stopfen sich die Leute seit Jahrzehnten mit gentechnisch modifiziertem Frankensteinfutter voll. Und zwar ob sie wollen oder nicht, es gibt nämlich praktisch keine Alternativen mehr. Europäer, andererseits, hassen den Genfraß. Sie haben es sich zur Gewohnheit gemacht, jene wissenschaftlichen Gutachten vollständig zu ignorieren, die die Unbedenklichkeit von gentechnisch veränderten Pflanzen beschwören- eine Haltung, die den Fortschritt der europäische Biotech-Industrie maßgeblich lähmt. Read the rest of this entry »


URIS KÜCHENTIPPS: THE END?!

06/01/2011

folge16_ende_2Ja. Wir haben Pippi in den Augen. Uri verlässt uns, hat sein ganzes Geld verhurt und musste in den Keller ziehen. Dort gibts weder Vodka noch Wossa. Aber eine gute Sache hat das auch. Jetzt wo die Verträge mit dem Starkoch und seiner großartigen Produktionsfirma Red Rabbit ausgelaufen sind, haben wir wieder ein bißchen mehr Kohle. Genauer gesagt sparen wir uns ab Jänner 850 €, die wir wöchentlich an die Halsabschneider überweisen mussten. Und das alles dafür, dass wir exklusiv sein Video posten durften. Read the rest of this entry »


ETIKETTE DES SCHRECKENS

03/11/2010

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In Thailand gibt es das so genannte „Komitee zur Kontrolle alkoholischer Getränke“. Dessen Mitglieder sollen darauf achten, dass die Thailänder den Pegel schön flach halten. Eigentlich eine ehrbare Aufgabe - der dezente Hinweis an die Jugend, dass man besoffen das Moped gerne mal an die Palme steuert, schadet ja auch keinem. Read the rest of this entry »


GESCHMORRTES EICHHÖRNCHEN

20/09/2010

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Menschen die keine Tiere essen sind manchmal anstrengend. Aber Menschen, die bestimmte Tiere nicht essen, sind noch anstrengender. Wenn einer den Geschmack eines Tieres nicht mag, dann ist es verständlich. Wenn jemand ein Steak wegen seines Cholesteringehalts verschmäht, dann ist es auch Okay. Es ist auch in Ordnung, wenn man mit dem schlagenden Herz einer Kobra nichts zu tun haben möchte. Insbesondere wenn sie vor eigenen Augen von einem Vietnamesischen Koch getötet, in Stücke geschnitten und ihr schlagendes Herz als Reisbeilage serviert wurde. Aber einfach zu sagen, dass eine bestimmte Spezies nicht gegessen werden darf, bloß weil sie auf der tierischen Entwicklungsleiter über anderen Tieren steht, ist Schwachsinn. Das gleiche gilt auch für die Menschen, die niedliche Tierchen in ihren Speiseplan nicht einbeziehen wollen. Und irgendwelche Tiere nicht zu essen, nur weil manche Menschen auf dieser Welt keinen Zugang zu solchen exklusiven Nahrungsquellen haben ist übrigens rassistisch. Read the rest of this entry »


VBS.TV: CLOSE UP - DANAE TSEKOURA

18/11/2009

Untitled-1 Wenn Sasha Walleczek so niedlich aussehen würde, oder zumindest so sympathisch wäre wie diese Damen und nicht ständig ihren Ernährungsfaschismus auf eine so menschenverachtende Art und Weise durchziehen müsste, hätten schon längst alle Österreicher Spaß am gesunden Essen. Aber nein, Madame Magersucht kanns nicht lassen und treibt ihre ohnehin schon unglücklichen Klienten in emotionale Verzweiflungsausbrüche.

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BLUT KOCHEN

13/07/2009
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Du
kennst doch sicherlich dieses warme, sprudelnde, fließend-rote Zeug,
das aus den durchschnittenen Kehlen von Tieren fließt, während sie
einen langsamen und qualvollen Tod sterben, oder? Die Schweden machen
daraus Suppen, Puddings und Palatschinken und das stimmt wirklich. Es mag
schon sein, dass die Tradition des Blutessens noch aus den guten alten
Zeiten stammt, als hungernde Bauern dazu gezwungen waren, wirklich
jeden Teil eines frisch geschlachteten Tieres zu essen, aber—auch auf
die Gefahr hin, wie ein zurückgebliebener Christ zu klingen, gilt es als Todsünde, Blut zu essen.

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