“Lernprozesse dienen dem Ziel des Antizipierens der sich aus dem gesellschaftlichen Status quo ergebenden Anforderungen. Die Individuen sind dabei bloß „bewusstlose Träger“ des Wissens und werden von diesem nicht wirklich „betroffen“; entsprechend taub sind sie auch gegenüber den sich aus dem Gewussten ergebenden „Forderungen“ hinsichtlich der Ausrichtung ihres Lebens.” Ribolits, 2009.
Könnte man meinen, wäre man ein Steak. Im Wahn das Feldt ein letztes Mal creutzend und J., der anmutet als wär er Meat Loaf in dessen besten Jahren, empfängt einen samt Gloriole um den Schein zu wahren. Und weil alles verloren scheint, selbst die Hoffnung, fühlst du dich gefickt vom postindustriell-kapitalistischen Gestöhne, das genau so von deiner Mutter stammen könnte, während du sitzt vor deinem I-Leck der feuchten (Apfel-)Spalte und dennoch hoffst, dass ich dir sage, wo du einen Ausweg finden magst.
Also und gerade deswegen am
Donnerstag, 21.1.: The Field (live), cFX, Feelipa und Simon/Off und das ganze da.
Und weil mir schön langsam die Analogien ausgehen, emblematisch auch für den zwanghaften Versuch gesund zu bleiben, verbleib ich schlatzig-schleimig wie nach einer ordentlichen Ass-to-Mouth Session mit einem Busserl.
THIERRY MALLOY




