
Diesmal wird umgesattelt , es geht im Galopp weiter und Saviours’ hyperboräischer Metal gibt das Tempo vor. Stylistisch nicht fernab ihrer Labelmates the Sword bewegen sich die 4 Kalifornier irgendwo zwischen schwerem Epos und 80er Metal Anachronysmus, was an sich nichts ungewöhnliches ist, allerdings kommt ihre Definition von Epos der von Manilla Road ziemlich nahe (versunkene Kontinente, Zauberer , Schwerter, Kristalle und der ganze Shizzle) ,was ehm .. GUT ist.
Black Cobra hingegen setzen auf eine komplett andere Karte , oder besser gesagt Pferd um dem Jargon treu zu bleiben. Der dirge rock/sludge Hybrid kommt als Duo eher minimalistisch repetitiv hinüber . Verglichen mit dem 1ten Act etwas klinisch , man könnte fast meinen fad.
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